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freikorps [2026/10/26 11:26] (aktuell) selbstorg [Edmund Heines aus Haidhausen in München wurde später Polizeichef] |
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| - | **[[Feme-Morde]]** sind ein alter Begriff für Rache an Verrätern, "die der Feme verfallen sind" | + | **[[Feme-Morde]]** sind ein alter Begriff für Rache an Verrätern, "die der Feme verfallen sind" |
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| - | **[[Freikorps]] wurden von reichen [[reaktionär]]en Bankiers und Militärs aufgebaut, | + | **[[Freikorps]] wurden von reichen [[reaktionär]]en Bankiers und Militärs aufgebaut, |
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| + | Wie schon am Ende des Krieges zu Beginn der Räteregierungen schlossen sich die Arbeitgebenden zusammen und schufen mit den Gewerkschaften das [[Stinnes-Legien-Abkommen]], die " | ||
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| + | Adel, Banken, Kirchen, Militärs und Waffen-Industrie waren es damals, die Geld vom " | ||
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| + | ==== Schwarze Reichswehr – Illegale Paramilitärs, | ||
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| + | "Sie waren junge Entwurzelte, | ||
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| + | ==== Edmund Heines aus Haidhausen in München wurde später Polizeichef==== | ||
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| + | "Nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ im Frühjahr 1933 wurde Heines zunächst zum Stellvertreter des schlesischen Gauleiters Helmuth Brückner ernannt. Am 11. Juli 1933 bekam er den Ehrenrang eines Preußischen Staatsrates verliehen. In der SA wurde Heines zu dieser Zeit von Röhm zum Obergruppenführer (General) befördert und mit der Führung der SA-Obergruppe VIII (Schlesien) beauftragt. | ||
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| + | Heines war in seiner Funktion als Polizeipräsident von Breslau, die er seit dem 26. März 1933 ausübte, maßgeblich verantwortlich für die Errichtung des Konzentrationslagers Dürrgoy, das auch als Heines’ „Privatlager“[17] bezeichnet wurde. | ||
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| + | Unter den Gefangenen in Dürrgoy war auch der vormalige sozialdemokratische Reichstagspräsident Paul Löbe (1875–1967), | ||
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| + | Als Motiv für die Entführung gelten „persönliche Rachegelüste“ Heines’, der von Löbe 1932 nach den Tätlichkeiten im Reichstag aus dem Parlament ausgeschlossen worden war.[18] | ||
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| + | Am 30. Juni 1934 wurde Heines im Zuge der Röhm-Affäre verhaftet und erschossen." | ||
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| + | Schon 1930 hatte das Justizministerium eine Amnestie für alle Fememörder erlassen: "Sie hätten patriotisch gehandelt" | ||