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In den Zeiten des drängenden Wandels nehmen die Zukunftswerkstätten zu, auch wenn sie manchmal nur Partei-Veranstaltungen zur Gewinnung der wichtigsten Themen der Mitglieder sind. Allerlei kirchliche und regionale Organisationen nutzen die Zukunftswerkstatt zur Entwicklung ihres gemeinschaftlichen Umfeldes.

Die Moderierenden bilden sich gegenseitig fort, mit Forschungsprojekten, die unsere Querschnitts-Themen sind: Frieden und Politik 2018, Regionalentwicklung 2017 …

2019: Geld und Gemeinsinn

33. Jahrestagung der Zukunftswerkstätten
Geld & Werte –
Gemeinsinn macht Sinn!

Erstmals beginnt das Treffen an einem Sonntagnachmittag und dauert dann über die beiden Brückentage (Montag/Dienstag) bis zum Tag der Arbeit (Maifeiertag am Mittwoch) an:

Wir treffen uns am 28. April 2019 um 14:00 Uhr in Frankfurt/Main und arbeiten anschließend bis zum 01. Mai 2019 im nahe gelegenen Bad Homburg vor der Höhe weiter zusammen. Ausklang ist wieder in Frankfurt/Main auf einem der Wolkenkratzer am Mittwochnachmittag.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Dir und auf ein hochaktuelles Thema:

  • Mit dem Thema „GELD und WERTE – Gemeinsinn macht Sinn“ wollen wir Fragen nachgehen, die die ökonomischen, ökologischen und sozialen Grundwerte unserer Gesellschaft prägen. Wir wollen Wege der Transformation aufzeigen und uns – im Spannungsbogen einer Zukunftswerkstatt – mit Impulsen und viel Kreativität das Thema vertiefen.

Dazu gibt es genügend Freiraum, eigene Themen und Methoden der Partizipation einzubringen. Ziel ist ein Bündnis fürs Handeln für eine lebenswerte Zukunft, die mehr als eine Generation umfasst.

Ausführliche Informationen zur vorläufigen Programmplanung und alle Informationen zur Anmeldung findest Du im Internet: http://zw2019.zwverein.de  

Für Rückfragen stehen wir vom Vorbereitungsteam gerne zur Verfügung.

Petra Eickhoff (Köln) und Helmut Peters (Recklinghausen) direkt zu erreichen über die E-Mail: eickhoff@zwnetz.de oder peters@zwnetz.de oder jahrestreffen@zwnetz.de Fritz Letsch über letsch@zwnetz.de oder Kommentar unten

und zu finden auf http://www.xing.com/net/zwnetz meine möglichen Verknüpfungen: Gemeinwohl-Ökonomie und Transition Town-Projekte

Günter Grzega ist Ex-Banker. Er war Vorstandsvorsitzender der genossenschaftlich organisierten Sparda-Bank München. Grzega ist überzeugt, dass die Wirtschaft dem Gemeinwohl zu dienen hat. In den profitorientierten und neoliberalen Konzepten sieht er eine Gefahr für die gesamte Gesellschaft …

Eine Abschlussthese von Manfred Kienpointner:

Die Welt wird sich entweder weiterentwickeln zu einer globalen, vernetzten Vielfalt mit kleinen Institutionen und Einheiten, wo nicht viel Macht ausgeübt werden kann und wo solidarisch und ökologisch gewirtschaftet und politisch gelebt wird – oder wir setzen den jetzigen Weg fort, das heißt noch größere Fusionen, noch größere Machtzusammenballungen (…) und das würde den Weg in den Abgrund von militärischen Konfrontationen oder ökologischen Katastrophen noch weiter aufmachen. Mehr dazu: http://eineweltnetz.org/grenzen-der-diskurse-vernetzte-vielfalt/