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letsch_altoetting_mIch sehe mich in der Tradition jener Gedanken von Fritz und Laura Perls, die sagten: Gestalt ist zu schade, um nur Kranken vorbehalten zu sein, und die meinten, sie wäre nur in Einzelfällen für die Einzeltherapie geschaffen.

So viel ich von Psychoanalyse gelernt und profitiert habe, ich will meinem Grundberuf des Pädagogen, früh beeinflusst von Paulo Freire, als seine Schriften in den 70ern noch hektographiert weitergegeben wurden, als Grundlage pflegen,

Gestaltpädagogik hat sich in unserem rückschrittlich und mit kultusministeriellem Selbstlob in den Schulen regierten Bayern nur in kleinen fortschrittlichen Nischen verbreitet, die zum Beispiel mit Religionspädagogik, einer meiner Grundausbildungen, zu tun hatten.

theatermachtpolitik.jpgNun biete ich, neben Theater-Abenteuern vor allem mit dem Forumtheater (seit gut 30 Jahren), auch private Begleitung an, fern von Krankenkassen und Heilungsversprechen, aus der langjährigen Erfahrung von künstlerischer und sozialer Arbeit, Berufsorientierung, Sexualpädagogik und Sterbebegleitung, Selbsthilfe und Selbstorganisation, interkultureller Begegnung und Partnerschaft.

Es ist nie eine Frage des Preises, es ist eine Frage des Bewusstseins und des Überlebens im Kapitalismus, die unsere Stunden gestaltet. Persönliche Begleitungen ordne ich aber terminlich den öffentlichen Aufgaben unter:

Für Einrichtungen und Gruppen kann ich Supervision oder Zukunftswerkstätten anbieten, die genau auf die Situation der Teams und Mitarbeitenden zugeschnitten werden,

Projekte des Community-Organizing und der Transition Town-Bewegung wie der Regionalentwicklung interessieren mich besonders. In München / Oberbayern werde ich eine Herz-&-Seele-Gruppe der Transition beginnen.

Termin-Anfragen und Vereinbarungen am Liebsten per Mail an fritz @ fairmuenchen.de oder an Letsch @ fairmuenchen.de, dort auch verschlüsselt, mit PGP.