München könnte viel mehr fair

München hat wieder eine Herausforderung, eine Challenge, die Fairtrade-Challenge:

Wir waren auch schon Hauptstadt des Fairen Handels, aber nur wenige wussten davon:

Fairhandel und Stadtverwaltung, Agenda 21, die Folgen von Rio 1992: Wir wissen schon lange um die Zusammenhänge von Klima und Handel, aber all die Schnäppchen …

imageDas Nordsuedforum im Einewelthaus hat die Initiativen im Referat für Gesundheit und Umwelt immer begleitet,
die Ausschreibungen der Bundesministerien sind eher Insider-Sache, aber eine Stadt könnte stolz sein auf ihre BügerInnen-Initiativen … & sie würdigen, was andernorts auch geschieht …

München ehrt sich öfter mit Wiesenwirten, Auro- & Waffenlobby, das ist vielleicht wichtiger für die Preissteigerungen der Mieter …

fairmuenchen entstand aus einer Jugend-Kampagne zum Fairen Handel …

imagefairnetz.org ist Deine nächste Chance:

In Zusammenarbeit mit der Gemeinwohl-Ökonomie und dem Wissen voneinander, zur Bildungsgruppe auch nachzuhören: gemeinwohl.wikispaces.com/aktuelles und gegensprechanlage.wikispaces.com

Gemeinwohlökonomie-Matrix

Gemeinwohl-Ökonomie und Bildung

16.3. Vertiefung: 1h zum Nachhören oder Runterladen 57 MB

Unterscheiden lernen, welches Wirtschaften der Gemeinde und der Umwelt dient, mit Renate Arnold, Hilde Wiegele und Andreas Herrmann, was Bildungsarbeit zu Gemeinwohl-Ökonomie anzupacken plant …

Ahmad Ahmadi, Robert Stöckle, Michael Fischer und Kathrin Rohr sind die Urheber, Producer und Publisher der CD „Changing Lanes“ (http://www.cdbaby.com/cd/roar1), Mad Summer und The Grooviest Persian, mehr und bestellen bei „ROAR [Katrin Rohr]“ <info @ roarmusic.de>

Unterscheiden lernen, welches Wirtschaften der Gemeinde und der Umwelt dient, mit Renate Arnold, Hilde Wiegele und Andreas Herrmann, was Bildungsarbeit zu Gemeinwohl-Ökonomie anzupacken plant …

9.3. Gemeinwohl-Ökonomie in München 1 h zum Nachhören 57MB

Im Gespräch einer alten Münchner Unternehmung und ihrem Niedergang folgen: Was der Konkurrenz-Kapitalismus der alten Banken in den Familienbetrieben zerstört hat – und welche Alternativen wir selbst mit den neu orientierten Banken schaffen können – ist nur eine Idee, unsere Bildungs-Gruppe vorzustellen.

Di 21. Juni trifft sich die Gruppe Bildung im Impact Hub um 19 h wieder, mehr zur Gemeinwohl-Ökonomie, wie sie in Bayern wächst: http://gwoe-bayern.org

imageNicanor Perlas

ein Bürger-Organisator von den Philippinen, der dort in einer damaligen Diktatur Atomkraftwerke im Erdbeben-Gebiet verhinderte, wird ein paar Tage in München sein:
www.creative-engagement.de

Eine Chance für die Fair-Challenge: www.fairtradechallenge.org ?

Auf Facebook facebook.com/pages/Nicanor-Perlas

und München: Facebook-Veranstaltung zum Teilen!

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Postdemokratie: Politische Aufstellung im Radio Mi 9.9. 21h

Das Boot ist voll, die Landschaft leer…

Während die Flüchtlinge mit großen politischen Gesten abgewehrt werden, sterben die Dörfer in den Provinzen an Langeweile und Selbstgerechtigkeit, aus.
Als wollten sie lieber keine Zukunft, als eine, die sie noch nicht kennen, dabei wollen sie sonst ständig Neues, wie Einweggrills und Wursthaut-Leggins …

Radio LORA München 92,4
Radio LORA München 92,4 auf UKW und www.lora924.de und DAB+

Aufstellung im Radio

Am Mi 9.9. ab 21 h versuchen wir,

eine Aufstellung mit Dr. Ruth Sander und dem Themengebende der letzten Aufstellung im Juni zu Gewalt & Politik

im Radio zu vermitteln und die Methode vorzustellen – außerhalb des Münchner Raums im Internet zu hören: www.lora924.de

Programm meiner Gegensprechanlage am 2. Mittwoch im Monat gibts auch auf twitter

Aufstellung mit anschließender Reflexion

Ruth Sander lädt zur realen Aufstellung am 23.9. ein:
Zitat von Gast Fritz Letsch: fritz-im-landtag-faenderl-von-hinten

„Postdemokratie ist ein Wort, das mich nachhaltig elektrisierte:

…als Michael Hirsch in einem Vortrag davon sprach, wie viele „Bürger“ in Deutschland längst abgehängt sind,
die nie mehr wählen gehen würden, auch nicht Links oder gar keinesfalls Links,
dass mit dem Parlamentarismus ein nur noch selbst-referentielles System besteht,
das uns mit Kleinigkeiten, Empörungen und Unsinnigkeiten wie Maut beschäftigt

…wüsste ich nicht von internationalen Bewegungen der Bildung und Selbstorganisation,
der Selbst-Aneignung von Land und „Gutem Leben“,
dem Buen Vivir von Zapatistas bis Ashàninkas,
von Weltsozialforum und guten Entwicklungen,
ich sähe schwarz und braun für unsere Kultur …“

Was lässt uns schwarz und braun sehen, was alle Farben des Regenbogens?

Wohin wenden wir unsere Blicke? Was können wir tun, um das Leben als bunt zu erleben?

Kostenbeitrag: 10,00 € oder Regio  – Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Gast: Fritz Letsch, Theaterpädagoge und Gestalttherapeut

Moderation: Dr. Ruth Sander,  Mi., 23.09.15, 19.00 Uhr EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80 Rg. München Theatersaal im EG

netzwerk-gemeinsinn.net
netzwerk-gemeinsinn.net
Politik im Raum, Ruth Sander
Politik im Raum, Ruth Sander

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Zukunftswerkstatt in der Postdemokratie: Bewegungen und ihre Kräfte

Als Robert Jungk in den 60er Jahren die Ideen des Arbeiterpriesters Danilo Dolci zu neuer Dimension demokratischer Mitwirkung erweiterte, war die Hoffnung in politische Beteiligung noch groß, die Struktur der alten Herren aber noch mächtig.

Die alten Herren waren aber schon wieder an der Aufrüstung, Westdeutschland sollte mit einer Bundeswehr ausgerüstet und als Bollwerk gegen die Sowjetunion geführt werden.

Dafür belog Adenauer das Parlament zwei mal, hatte längst Gespräche zur Wiederbewaffnung geführt, und die Geheimdienste, Konzerne und Funktionäre des 3. Reiches hatten sich mit amerikanischer Hilfe wieder etabliert.

Trotz alledem hoffte Jungk auf die Friedensbewegung, Demonstrationen, Versöhnung, und in der Zeit Willi Brandts war noch einmal Hoffnung, die mit der Nachrüstung und einer langen korrupten Zeit unter Kohl bis Merkel zu gnadenlosem Neoliberalismus und ewigem Waffenhandel einschließlich SPD und Gewerkschaften alles zu Geld macht.

Nun haben wir wieder viele Bewegungen auch junger Leute, die einen anderen Lebensstil als den Untergang im Rohstoffkrieg suchen, doch ist die Frage der persönlichen Lernstile und der politischen Wirkung nicht immer hoffnungsvoll: 

o’pflanzt is: ein wunderbarer Ausgleich, ein schönes Lernfeld, auch für neues soziales Verhalten in der vereinzelnden Stadt, befremdlich für die Geflüchteten, die eine berufliche Zukunft suchen.

Demokratische Mitwirkung in den Parteien wurde zur deformierenden Ochsentour, die nur noch für Karriere-Planende erstrebenswert ist, denn Lobby-Verbände bis hin zur Atlantik-Brücke haben die NATO-Politik und die Medien, die Gesetzesentwicklungen und die Mehrheiten fest im Griff: Der Rest ist abgehängt, es wird keine Veränderungsmehrheit mehr geben können.

Faschismus kann so freundlich sein: Uns geht’s gut, der Rassismus und die „politische Korrektheit“ sind der normale Untergrund, der die Gemeinden spaltet, in Menschen und Unmenschen. Letztere nennen erstere nun wieder Gutmenschen, wie im Stürmer damals.

Wie kann eine Zukunftswerkstatt qualifiziert damit umgehen, ohne in Illusionen zu geraten?

In der ersten Phase, der Kritik oder Analyse, brauchen wir schon den Blick auf die Machtverhältnisse, denn die Ausgangslage muss auch für unsere politische Wirksamkeit genau beschrieben werden.

Belastend sind dabei die Menschen mit Katastrophen-Szenarien, in denen sich manche selbst und ihren kleinen Kreis retten wollen, weil sie sich dabei zu sehr von den gemeinsamen Lösungen abgrenzen.

Die Utopie-Phase lässt sich auch durch eine Mätopie-Phase ersetzen, wenn die Kräfte und Stimmungen entsprechend sind: Es könnte für manche Gruppen-Konstellationen leichter sein, durch die gemeinsamen Ängste und Befürchtungen zu gehen, statt die Enttäuschungen nach zu großen Hoffnungen als Illusionen zu verkraften.

Wichtig bleibt, den Austausch intensiv und persönlich auch zu den gemeinsamen nächsten Schritten zu begleiten: 

Wo fange ich demnächst an, wie verabrede ich die gemeinsamen Schritte, wie behalte ich die Konzentration in den ganzen Angeboten und Nachrichten?

Wie sehen meine wichtigsten Kreise und Partner die Situation, wie können wir den Austausch zur regelmäßigen Reflexion gestalten?

Drei Termine in der nächsten Zeit in München, bzw. auf Radio Lora München 92,4

  9.9. Gegensprechanlage mit Dr. Ruth Sander zur politischen Aufstellung

11.9. Paulo Freire heute: Oscar Jara berichtet aus südamerikanischer Praxis

12.9. Aus eigenen Erfahrungen gemeinsam lernen: Workshop Systematization ist leider abgesagt, ist aber als Methode für Gruppen verfügbar

In Vorfreude auf unser Treffen in der Lausitz, das 30. Zukunftswerkstatt-ModeratorInnentreffen im nächsten Frühsommer dort vorzubereiten … Bewegungen …

 





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Politische Aufstellung: Bewusst werden lassen, was uns bewegte und wie das denken der Anderen in uns wirkt

Ruth Sander begrüßt, bringt erst eine Einstimmung, dankt dem Themenspender und lässt diesen einführen:

Opposition, Untergrund, Terrorismus –
Wo verläuft die rote Linie?

20150615_Themen-AufstellungDie Situationen zwischen Opposition und politischer Veränderung, auch am Beispiel Kolumbiens, kommen zur Sprache, zwischen Drogenkartellen, Politik und Gemeinde-Organisationen.

Aufstellung* mit anschließender Reflexion
1968: Proteste, Steinewerfer, Joschka Fischer mittendrin an exponierter Stelle
1998: Joschka Fischer wird Außenminister und stellvertretender Bundeskanzler
20150615_Aufstellung
1972: José Mujica tritt wegen Guerilla-Aktivitäten eine 13jährige Haftstrafe an
2010: José Mujica wird als Staatspräsident von Uruguay vereidigt

Al Kaida & Co, bei aller Abscheu werfen auch sie die Frage nach der Gerechtigkeit unserer Welt- und Wirtschaftsordnung, der politischen Beteiligung, Inklusion und guten Ordnung auf. Wann ist Widerstand erlaubt, sogar geboten, wo sind die Grenzen? Mit diesem Komplex von Ethik, Gewalt und Transformation wollen wir uns in der Aufstellung befassen.
Gast: Wolfgang Goede, Wissenschaftsjournalist und ehem. Community Organizer Moderation: Dr. Ruth Sander

Im Gespräch der Runde (ca 25 Teilnehmende) werden dann 6 Charaktere entworfen, die dann in der Aufstellung landen:

  • Die Mächtigen
  • Die Ohnmächtigen
  • Die Anderen
  • Die Protestierenden
  • Die Extremen
  • Die Gewalttätigen

Der Verlauf

Die sechs Darstellenden nehmen eine Position ein, als „System“ steht ein Stapel schwerer Stühle in der Mitte, die Darstellerin der „Mächtigen“ nimmt sich eine Stuhl und stellt sich drauf. Später bemerkt sie, wie handlungsunfähig sie durch diese Position wird.

Die Extremen – mit dem Wunsch, den Stapel umzuwerfen, aber gehemmt, denn es kann nicht sein: In dieser Anspannung unentschieden, von einem Bein auf das andere tretend, ablehnend kritisch zu allen Anderen und Protestierenden.

Die Solidarität ist MEIN Thema, es gehört mir, „Hoch die internationale Solidarität!“ und es beleidigt mich, wenn Andere das auch beanspruchen: Marxismus und Gewerkschaften SOLLTEN auf mich hören, ich durchschaue das System!

Alles scheint blockiert: Jede Gruppe im System ist mit sich beschäftigt, Verständigung und Kooperation kommen nicht zustande, nichts geht. Da – die Protestierende will die Darstellerin der Mächtigen wieder vom Stuhl heben, diese versucht sich, am System-Stapel festzuhalten.

Das gibt mir , dem Extremen, den Impuls, das System vom Stuhl der Mächtigen, auf dem sie immer noch steht, wegzuziehen, ihr die Sicherheit zu nehmen. Dann war es möglich, das SYSTEM / den Stapel auseinanderzunehmen, erst mal zwei Stühle runter,

Plötzlich gibt es statt einem SYSTEM (dem hohen Stapel Stühle) zwei (niedrigere), dann sogar vier (niedrige), verteilt um die Mitte. Die Ohnmächtigen gehen zu Boden, sie halten sich die Hände vors Gesicht, wollen nichts mehr sehen. Sie sind so am Boden zerstört, dass sie an Selbstmord denken.

mein Fazit:EWH-TURM

Als Extremer (vor der Rolle hatte ich früher Angst, die analytischen Marxisten gingen mir mit ihrer Rechthaberei und Tatenlosigkeit auf den Geist, nun sehe ich in PODEMOS, Zapatisten, Pacha Mama-Bewegung, indigenen Organisationen und befreiender Pädagogik (wie früher befreienderTheologie) durchaus gute internationale Kräfte, die vom Verstehen des Systems (Die gestapelten Stühle sind zu zerlegen) zur logischen gemeinschaftlichen Handlung führen:

Dem System, den unrecht handelnden Konzernen die Macht, unsere Zustimmung entziehen.

Im Stil des Welt-Sozialforum gibt es eine Art der Aufmerksamkeit und Beziehung für politische Gruppen untereinander, aber die deutschen und münchner Sozialforen sind in der Hand gut meinender Linker, die Vorträge und Diskussionen und im Moment Soli-Aktionen zu Griechenland organisieren, aber nicht den Austausch der Gruppen.

Den erlebe ich nur innerhalb des Nord-Süd-Forum München, das alle 2 Monate gut 60 Gruppen und Vereine in Austausch bringt und vom 3.-5.7.15 mit Vortrag, Arbeitsgruppen und einem Markt die Zusammenarbeit der Alternativen organisieren will.

Meine neue Rolle als Extremer gefällt mir nun recht gut, vielleicht komme ich mit der Arbeitsweise nun etwas weiter …

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Ist Leichenzählen nun ein Nachrichtenformat? Berichte zu Erdbeben und gesunkenen Schiffen im Wettbewerb

verflechtungen

Natürlich muss eine Nachrichten-Redaktion die Wertigkeit von Nachrichten einschätzen, aber dies zum Inhalts-Wert der Nachricht zu machen, klingt grade allenthalben wie journalistische Stümperei:

Ob Erdbeben oder Flugzeugabsturz, die dümmliche Nachfrage nach beteiligten deutschen Opfern macht den Provinz-Schmäh: Menschen sind Menschen, und würden Bayern sterben, wären wir betroffener?

Der Tod ist ein Meister aus Deutschland: Unsere Beteiligung am Sterben im Mittelmeer und an unseren hervorragenden Waffen (wer macht da grade Heckler & Koch Konkurrenz, bekommen „unsere Jungs & Mädels“ jetzt über die Atlantik-Brücke hitzeverträgliche Waffen zur Verteidigung unserer heißen Heimat?

kampfbörse

Das Sterben ist ein Drama in Deutschland: der letzte Krieg noch nicht verarbeitet, die letzten Toten-Nachrichten in den Gefangenen-Lagern in den späten 40er Jahren tauchen erst auf, da stirbt es sich schwer zwischen Alpträumen und Beruhigungsmitteln: Und schon rüsten wir wieder.

Auch, wenn es nur ein Spiel sein soll: Es kommt ganz schön ernst daher.ps4batmankampfparty

Ein Erdbeben kann auch ohne exakte Toten-Zahlen berichtet werden, jedes kleine Schiff mit Ertrunkenen ist ein deutsches Flüchtlings-Drama: Unserer unfähigen Politiker, denen aber die Journalisten nicht in allen Spuren folgen müssen, auch wenn Nachrichten scheinbar Kommentar-Frei sein sollten:

Objektiv sind sie zumindest in allen Griechenland-Bezügen nicht, denn die deutschen u-Boot- und Waffenlieferungen, die noch dringend aufrecht zu erhalten waren, werden so wie so nicht berichtet.

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Aktion "Who made my clothes?" zum Jahrestag der Katastrophe von Rana Plaza, Bangladesh Fr 24.4. 15-17h Treffpunkt Brunnen am Gärtnerplatz Muc

Aktion „Who made my clothes?“ zum Jahrestag der Katastrophe von Rana Plaza
Am 24. April jährt sich der Einsturz des Rana Plaza-Textilgebäudes in Bangladesch zum zweiten mal. Mehr als 1.100 Näherinnen und Näher ließen dabei ihr Leben für billige Kleidung. Bis heute warten die Angehörigen auf angemessene Entschädigungen, während die Gewinne von Unternehmen wie Benetton, Adler Modemärkte, KANZ/Kides Fashion oder NKD weiter sprudeln.
Die Kampagne München fairwandeln des Nord Süd Forums lädt zu einer Straßenaktion „Who made my clothes?“ ein, Infos dazu gibt es
hier.
24. April, 15:00 – 17:00 Uhr, Treffpunkt Brunnen am Gärtnerplatz.
Zum Fashion Revolution Day am 24. April, in Gedenken an den Einsturz des Rana Plaza in Bangladesh, werden wir am Gärtnerplatz einen Street Mob veranstalten.

Es werden Fotos von allen gemacht, die ihre Kleidung auf links tragen und so das Label „Made in…“ zeigen.

Ziel ist es, auf die Missstände in der Textilproduktion hinzuweisen und so viele Leute wie möglich mit dieser Botschaft zu erreichen. Es soll keine weiteren Unglücke dergleichen geben.

Kommt vorbei, macht mit!

Setzen auch wir in München ein Zeichen der Solidarität und des Protests!

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Initiativen, Projekte und Szenen für nachhaltige Lebensformen und Zukunft: Heute 21 h Gegensprechanlage auf www.lora924.de

Gegensprechanlage auf www.lora924.de Die Initiativen, Projekte und Szenen für nachhaltige Lebensformen und Zukunft:
Zuerst allen Kranken gute Besserung. Auch wir haben heute mit Verlusten zu kämpfen, und wer Lust hat, ins Studio zu kommen ist herzlich eingeladen,

Ich will von ein paar Projekten berichten und lade ein, eigene vorzustellen: konstantin organisiert euchWie den Gewerkschaftschor, der am Samstag 14.2. um 20 h im Gasteig singt … „Wenn die Ob’ren vom Frieden reden…“

Sonntag 15.2.15 ARENA  11.00 „Wer rettet Wen“ von Hermann Lorenz und Leslie Franke: Die Krise als Geschäftsmodell, mit Beispielen aus Griechenland, Spanien, Irland und Beiträge aus USA. Mit Diskussion, von attac-München geleitet.Tel des Kinos: 089 59 19 83/18 Sonnenstr. 12 City Kinos

und die Kranzniederlegung am Sa 21.2. für Kurt Eisner um 11 h, den ersten Ministerpräsidenten des Freistaat Bayern in der Antisemit Faulhaber-Straße

19 h der Film von Uli Bez dazu: Durch die Welt geht ein Geflüster, Kurt-Eisner-Verein Westendstr. 19

Dazu aktuelle Entwicklungen zu Transition Town und Transition Theater, am Mo 23.2.mit Dominik Werner zu erleben: in der Kulturjurte am Leonrodplatz (Innenhof Kreativquartier)

UN  EHREKartoffelkombinat, Machbarn und Green & Gloria, … Anmerkungen und ausführlicher Bericht von der Veranstaltung der Umwelt-Akademie

Daniel Überall hat einen kompakten Überblick über Münchens Initiativen nachhaltiger Lebensstile zusammengestellt, praxisnah berichtet, wo man neue „Stadtverbesserer“ kennenlernt und welche Angebote bereits jetzt jeder Münchner nutzen kann.

ALLE LINKS des Vortrags sind im Blog des Kartoffelkombinat zu finden

Facebook-Seiten: https://www.facebook.com/ttmuc

Münchner Machbarn Stammtisch – am Samstag, den 21.2., um 19 Uhr in der Glockenbachwerkstatt 

Dreifaltigund die offene Fragen,

ob die jeweiligen Worte nur bestimmte Szenen ansprechen, neben denen es noch viele mehr gäbe: foodsharing, auch im EineWeltHaus mit zB. NordSüdForum (gut 60 Vereine) und Fairhandels-Übersicht, Migrations-Selbstorganisation und Migrationshilfe, Bildungsarbeit …

und nachzutragen in den neuen Übersichten: http://opengreenmap.org oder http://www.opengreenmap.org/greenmap/green-munich

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Die Inszenierung in Paris: Redaktion, Polizei & PräsidentInnen: Religionskampf soll von NATO-Interessen ablenken

haitische Mutter

Es ging nie wirklich um Religionen, aber damit können wir gut aufeinander gehetzt werden, und auch der Kram um Pediga / NoPegida entzweit inzwischen Freundeskreise, Stammtische und Nachbarschaften, die nicht die Basis haben, die Grundlagen in Ruhe auszusprechen.

Schöne Bilder aus Paris sollten „unsere RegentInnen“ in den Reihen des Volkes zeigen, die das Fernsehen schön brachte, aber böse JournalistInnen brachten nun die Bilder der Inszenierung, so dass sogar Spiegel & Co umschwenken müssen: Die Selbstdarstellung der n mit Staatsführenden wurde auch von einem britischen Studierenden locke kommentiert:

ALLE Dargestellten haben mit Zensur, Gefängnis, Folter für JournalistInnen zu tun, das bezahlte Atlantik-Netzwerk in Deutschland nun mal mitgerechnet: Welche Medium trauen Sie derzeit? Da machen sich kluge Leute noch mit den Namen einzelner JournalistInnen Mühe, aber das Medium ist ist in klarer Hand: Minderheiten dürfen auch schreiben, klar ….

WIR sind im Krieg. Einzelne wollen damit nicht zu tun haben, aber so lange sie Steuern zahlen, und sei es nur die Mehrwertsteuer … rüsten WIR per Saudi-Arabien die diversen Machtzentren, die mit der NATO die Regionen nieder machen, bis der letzte religiöse Eifer geweckt ist.

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