politische Supervision in der Migrationsarbeit

Mit der schnell gewachsenen Aufgabenstellung haben viele Auftragnehmende die Einrichtungen und Stellen massiv ausgeweitet, ohne genügend auf die Pflege der Mitarbeitenden zu achten.

Supervision ist in vielen Einrichtungen eher als Luxus oder als Fallbesprechung, manchmal gar als Qualitätskontrolle angesehen, statt die Übereinstimmung der Person mit den Anforderungen und Aufgaben, die Gesundheit und Zufriedenheit in diskreter Form nachzufragen.

Politische Supervision, wie sie Prof. DDr. Rolf Schwendter vor Jahren an der Hochschule Kassel entwickelt wurde, fragt auch nach dem Verständnis des politischen Umfeldes, und gerade in der furios gesteuerten Zuwanderung der Geflüchteten und der weitgehend rechtsbrüchige Umgang mit Asylrecht und Duldungs-Versionen macht die Mitarbeitenden zu Komplizen einer ethisch fragwürdigen Machenschaft, während der Populismus von außen wirkt.

Der Austausch in den Supervisions-Kreisen ist bisher dürftig, eine Intervisions-Gruppe auch für therapeutisch Arbeitende ist in München in Gründung.

Der Austausch zur Menschenrechts-Orientierung in der sozialen und therapeutischen Arbeit kann auch im zbb eV im nordsuedforum München angesiedelt werden.Teufelswerk

Eine wichtige Struktur im Hintergrund der Arbeit sollte die Orientierung an der Selbstorganisation der Migranten sein, die uns als Akteure und Mitarbeitende enorm entlasten kann.

Geflüchtete & digitale Selbstorganisation: 11 Handlungsempfehlungen aus dem Kongress Zivilgesellschaft 4.0

Forumtheater kann als Einstieg in die schnelle Aufstellung und gemeinsame Bearbeitung der Aktionsfelder und Akteure dienen.

Share This:

Zu einem festlichen authentischen afrikanischen Konzert gehen und mit Beitrag zum Buffett oder Spende zahlen? Fr 24.7. ab 19 h Pamuzinda Seidlvilla

Zu einem festlichen authentischen afrikanischen Konzert mit Pamuzinda.de lädt youventus international Fr 24.7. ab 19 h in d Seidlvilla München:

Die einerseits beruhigende, fast tranceartige Musik kann richtig aufwühlend werden, wenn größere Geschichten gesungen und inszeniert werden:

wappensaal-pamuzinda-ka

Geschichten von Jagd und Haushalt, von Liebe und jungen Leuten …

Die traditionale Zulu-Musik wird nur in kleinen Kreisen gepflegt, die aber auch in Harare, unserer Partnerstadt in Zimbabwe, unterrichten und mit dem Erlös der Veranstaltung ein eigenes Projekt mit Aids-Waisen mit Unterricht begleiten, für Mahlzeiten, Schuluniformen und Prüfungsgebühren sorgen.

Mit einem Beitrag zum Buffett oder Spende zahlen?pamuzinda und BavaroBeat

Uns ist jeder Beitrag willkommen, Getränke gibt es vom Haus zu kaufen.

Weitere Informationen:

bisherige Einträge auch in http://youventus.blog.de und http://youventus-international.blog.de


www.pamuzinda.net
  gerne für Konzerte buchen, auch für private Feiern, bis Mitte August in München

youventus international youventus international – Partnerschaftsprojekt mit Pamuzinda – im zbb e.V.
– freut sich über Spenden, gerne auch als Überweisung – mit steuer-abzugsfähiger Spendenquittung:

Konto Bank für Sozialwirtschaft BIC: BFSWDE33MUE – IBAN: DE25700205000008832202 youventus international in Partnerschaft mit www.Pamuzinda.de

http://zbb-muenchen.blog.de

Share This:

Wenn ihr Freitag in Feierabend geht … kommt die Kunst zu eurer Arbeit ins versteckt liegende Atelier nach Haidhausen, eine Anregung

fangen zwei junge Ungarinnen aus Budapest mit dem Ende an:

ich hatte heute schon mit ihnen das Vergnügen: Sie waren bei unserer Lesegruppe zur queeren Stadt-Psycho-Geografie.

Eintritt frei – S-Bahn: Rosenheimer Platz – Tram 15/25: Rosenheimer Platz – Bus 54: Orleansstraße

Lothringerstraße 13 81667 München  +49 89 462 27 69 4 info@lothringer13florida.org
www.lothringer13florida.org

Artists in Residence: P.R. group 

Performance on Friday, 27. March 2014, 19:00

‘Till death do us part‘ is a project concerned with how groups and self-organised collectives fall apart. The research will draw on now inactive groups and their former members, using so called ‘weak communication strategies‘ (Yona Friedman), that is invisible interactions between individuals or small groups as a primary means of investigation.
We aim to collect these into a growing archive of experiences. Some of the questions we want to raise are: is there a time limit to the group? What is the point of working together long-term, is there a need for long-term projects?
What happens if members leave the group?
What happens after the group falls apart?
What kind of trauma-resolving strategies are in place for dealing with this?
What happens to the accumulated knowledge and any of its physical manifestations? How can this knowledge be preserved?
Is there life after death?
Can we understand this as an experiment gone wrong, as something positive or is it simply the inevitable conclusion of all collaborations?
What happens if our own group dies while investigating these questions?

We envisage this archive as a transforming machine, overcoming and converting collective trauma into a pedagogy of (re)composition.

P.R. group is an artists‘ collective in constant flux since 2010. Co-founders Virág Bogyó and Csilla Hódi first met in an Eastern Hungarian constructivist educational art camp. Together they form an ever evolving group that expands according to site-specific projects, continuously engaging more people and adjusting their artistic profile accordingly. Addressing current socio-political issues and cultural traditions, the P.R. group works with public interventions and awareness making actions, offering amusing, sometimes ironic solutions to common problems.

The artists‘ duo will be in residence at Lothringer13_Florida for one month during March and April, 2015.

Dienstag nachmittag bin ich gern im Cafe vorne im Laden

Share This:

Gedanken für den Untersuchungsausschuss des Bayrischen Landtags – Merk, Brixner, Leipziger, Wörthmüller, Krach

Die Anteile des Justiz-Ministeriums und der Finanzverwaltung, der Psychiatrie-Aufsicht und die mangelnde Tätigkeit des Rechtsauschuß können in der Zeit schon noch geklärt werden: Es gab frühere Wiederaufnahme-Anträge, die abgewiesen wurden, es gab sicher Hinweise auf rechtsbeugendes Verhalten in den Nürnberger Gerichten, es gab mehr Wissen zu den Steuerhinterziehungen, die nun so nett „Schwarzgeld“ genannt werden.
Frau Merk hatte sich mit einem naiv wirkenden Satz verraten: Es ist doch nicht strafbar, Geld in die Schweiz zu bringen? Braucht sie wirklich alle Unterlagen für einen „Anfangsverdacht“? Die Schweiz hat Giroverkehr …

20130412 plakat_affaere_mollath

Frau Haderthauer geht keiner Beschwerde nach, die Anstaltsleitungen sind nicht wirklich überprüft – wer sollte es tun? In den Einrichtungen sitzen „anvertraute“ Menschen, deren Beschwerden nicht ernst genommen werden: Sie waren ja straffällig / sind irre …

Der Umgang mit Hinweisen und Appellen, durchaus begründeten Petitionen ist am Ergebnis abzulesen: 130 Menschen waren in Bayern unschuldig in Haft, da steht ein System dahinter, das nicht eingestanden wird:

Frau Dr. Fick, die Menschenrechtsbeauftragte des Bayrischen Landesärzteverbandes wurde nicht beantwortet, abgekanzelt. Menschenrechte in Bayern? „Wir in Bayern“ loben uns lieber selbst …

Zweifelhafte Atteste reichen für eine Einweisung: Ist das immer noch der Standard? Wer hat die Verantwortung? Wer lügt sich raus? Wie sind die Entlassungswege gestaltet? / oder warum bisher nicht?

Fr. Dr. Krach in Erlangen erstellte das erste „Gutachten“, dass Gustl wohl psychisch krank sei, ohne ihn gesehen zu haben, und gab es der Gattin, – ein Dokument für ein Gericht?

Die Wohnort-ferne Internierung Gustls in Bayreuth und Straubing, sein Dasein ohne Verteidigung- war das wirklich zu übersehen? Als Querulant abzutun?

http://www.der-paritaetische.de/fachinfos/artikel/news/buendnis-gegen-folter-in-der-psychiatrie-in-deutschland-gegruendet

Share This:

Frau Merk verwechselt Unfehlbarkeit mit Unabhängigkeit der Gerichte: Sie wird nie einen Fehler eingestehen

Die Bayrische Justiz wird – so lange es diese Regierung gibt – unfehlbar bleiben und sich bedeutsam auf die Unabhängigkeit der Gerichte herausreden.

Dabei müsste sie einfach nur ihre Ministeriumsarbeit machen (+lassen), die nicht der Unfehlbarkeit unterliegen: Die Gestaltung der Rahmenbedingungen für wirklich unabhängige Richter zulassen, die Struktur für Aufsicht und Kritikfähigkeit wie zB eine Ombudsperson zuzulassen, und nicht zuletzt auch mal ihre Mitarbeitenden mit neuen Ideen zum Zuge kommen lassen.

Die gäbe es durchaus, aber ihre Hierarchie der Eitelkeit verhindert eine Einführung von Fehlerkultur und Ausgleich, sie ist das Opfer selbst und damit gnadenlos. Justiz braucht die Fähigkeit, sich zu ändern und neue Aufgaben aufzunehmen:

Nazis waren bisher nie Verbrecher, sondern Freunde der Mächtigen, Geldgeber und wurden sogar Bundesverdienstkreuzträger, wenn sie nett genug zur Partei waren. Da ist eine neue Haltung nicht leicht zu lernen, wenn ein hierarchischer Koloss keine innovative Innenbewegung zulassen darf.

Bild

Share This:

Veranstaltung “ Affäre Mollath“ mit Dr. W. Schlötterer und Dr. M. Runge 12. April 19.30 in Gernlinden

Affäre Gustl Mollath: Vertuschen, Wegsperren, Lügen und Betrügen – Was im CSU-Staat so alles möglich ist

mit
Dr. Wilhelm Schlötterer, früherer Spitzenbeamter in der Ministerialbürokratie, Autor des Strauß-Buches Macht und Missbrauch, und

Dr. Martin Runge, MdL, Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der GRÜNEN im Bayerischen Landtag

Termin:           Freitag, 12. April, 19.30 Uhr

Ort:                 Gernlinden, Bürgerhaus (Brucker Straße 2)

Seit nunmehr gut sieben Jahren ist der Nürnberger Gustl Mollath zwangsweise in psychiatrischen Krankenhäusern untergebracht. Angeklagt wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung, wurde er wegen verminderter Schuldfähigkeit zwar freigesprochen, ihm wurde jedoch krankhafter Wahn und Gemeingefährlichkeit attestiert.

Ganz im Gegensatz zum rigiden Vorgehen gegen Gustl Mollath stand der Ermittlungseifer von Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung, was Anzeigen von Herrn Mollath zu anonymisierten Kapitaltransfers in die Schweiz durch Mitarbeiter der HypoVereinsbank, von Mollath als Schwarzgeld-Verschiebungen und Steuerhinterziehung gesehen, anbelangt. Den Anzeigen und den zusätzlichen einschlägigen Informationen wurde schlicht und ergreifend nicht weiter nachgegangen.

Seit Herbst 2011 mehren sich, angestoßen durch Berichterstattung in den Medien, die Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Vorgehens der Ermittlungsbehörden wie auch der Gerichte gegen Gustl Mollath. Auch bezüglich der „Gutachten“, die für die Einweisung in die Psychiatrie und für die Fortdauer der zwangsweisen Unterbringung ursächlich waren, tauchen verstärkt Fragezeichen auf. Und nicht zuletzt ist der fehlende Ermittlungseifer von Staatsanwaltschaft und Finanzbehörden im Zusammenhang mit Mollaths Anzeigen zu hinterfragen.

Mittlerweile liegen zwei Anträge auf Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Gustl Mollath vor, in denen zum Ausdruck kommt, dass es in dem entscheidenden Gerichtsurteil gegen Gustl Mollath zu jeder Menge an Schieflagen, aber auch zu gravierenden Rechtsfehlern gekommen ist.

Die Bayerische Staatsregierung, hier zuallererst Bayerns Justizministerin Beate Merk, hat bis zuletzt das Vorgehen von Staatsanwaltschaft, Finanzbehörden, Gerichten und „Gutachtern“ in der „Causa Mollath“ für korrekt erklärt. Assistiert wurde und wird Frau Merk hierbei von Spitzenbeamten aus der Justiz und der Finanzverwaltung. Bei nicht wenigen Beobachtern der einschlägigen Debatten, Auseinandersetzungen und Presseverlautbarungen macht sich der Eindruck breit, dass hier vernebelt, getrickst und getäuscht, ja gelogen wird.

In unserer Veranstaltung in Gernlinden skizzieren und kommentieren Wilhelm Schlötterer und Martin Runge die Geschehnisse in der „Causa Mollath“. Anschließend werden mögliche bzw. notwendige Schritte in der Justiz und in der Politik diskutiert. Besprochen werden sollen auch etwaige strukturelle Defizite bei der Bekämpfung von Schwarzgelddelikten und Steuerbetrug sowie Defizite im Maßregelvollzug und auf dem Weg dorthin.

Mit grünen Grüßen, Ingrid und Jan

Dr. Ingrid Jaschke Sprecherin KV FFB  B 90/DIE GRÜNEN Senserstr. 3, 82140 Olching, Tel. 08142 41543 www.gruene-kreisverband-ffb.de

Share This:

Wie der Bezirk Oberbayern bisher die Psychiatrie verwaltet: Beate Jenkner in der Gegensprechanlage in Radio Lora München 92,4

Gegensprechanlage auf Radio LoRa München 92,4 – jeden Mittwoch ab 21 Uhr, am 2. Mi im Monat mit Fritz Letsch – Anrufen mit 089 – 44409436

10. April: Bezirkspolitik und Psychiatrie:

Beate Jenkner, Bezirksrätin und Berufsbetreuerin für die Linke im Bezirkstag Oberbayern

und die Situationen der Angehörigen, der Betreuenden, der Mitarbeitenden und nicht zuletzt der Kranken in unseren Psychiatrien

Share This:

Das flache Stammtisch-Niveau des BR beleidigt Bayern und seine Demokratie: #Mollath hat mehr drauf …

Die dumme Wiederholung der Anschuldigung durch die verlogene Ehefrau durch den Moderator wurde nur durch das „verstockte Schulmädchen“ und das Verschweigen der aktuellen Ereignisse getoppt:

Seit einer Woche liegt der Wiederaufnahme-Antrag der STAATSANWALTSCHAFT Regensburg zu dem Verfahren vor, und es wird geschwätzt, als hätten wir einen Wissensstand von vor Weihnachten.

Für eine Sonntag-Vormittag-Sendung mag das ja als genug erscheinen, aber gegen das bisher engagierte Wiederherstellen der Ehre der Justiz in Bayern durch den BR war das vorgeführte Gespräch eine dumme Schicki-Plauderei:

Hätten wir es nicht mit einer Juristin oder Justizministerin zu tun, geschenkt, aber dieser Auftritt gehört in die bestellte Verdummung a la Lakotta: Es ist alles in Ordnung oder wir können nichts tun. Immerhin räumte Frau Merk ein, dass sie der Staatsanwaltschaft Weisungen erteilen kann, was in den beredten „Unabhängigkeitserklärungen“ der letzten Monate nicht durchsichtig war.

Und warum sie sich in Richterversetzungen einmischen sollte: Dumme Fragen wie von einem Schulbub, der sich an autoritäre Übergriffe gewöhnt hat. Klar, wir sind in Bayern nicht von echter Demokratie verwöhnt, und von echter Gewaltenteilung wie Richter-Selbstorganisation noch weit entfernt, aber das ist kein Schicksal … sondern Politik.

B5 versucht, mit der Überschrift kritisches zu signalisieren: www.br.de/nachrichten/justiz-justizirrtum-mollath-merk-102.html

Nun sind im Internet so qualifierte Diskussionen wie von Prof.Dr.Henning Ernst Müller und Gabriele Wolff und auf dem www.opablog.net zu finden – alles qualifizierter als diese Weißwurst-Inszenierung, die zur Frage der internationalen Steuerhinterziehung mit Achselzucken hängen bleibt. Und Griebel hat wohl nix zu sagen.

Das Internet macht das nicht: www.heise.de/tp/artikel/38/38830/1.html und: „Halb-Revolutionär“ G. Wolff zu Franz Schindler (SPD) – erbärmlichste ‚Oppositions‘ Gestalt in der Affäre #Mollath; Gefragt zum „Fall #Mollath“ – die Deutsche Liga für Menschenrechte e.V. antwortet … Und andere Sender sind klarer: Deutschlandradio: Ein bayerischer Krimi

Share This:

Das Landgericht Bayreuth muss zeigen, ob die Justiz in Bayern lernfähig ist.

Zwei Wiederaufnahme-Anträge und klare Aussagen, auch von der Staatsanwaltschaft Regensburg: Die steuerhinterziehende und ihre arbeitgebende Bank betrügende Gattin ist völlig unglaubwürdig, die Gefährdung war konstruiert, der Richter war befangen / beugte das Recht.

Nun liegt sein NOVEMBER 2012 ein Antrag der Rechtsanwältin auf Überprüfung der Unterbringung beim Landgericht Bayreuth und dieses verschleppt einen Entscheid zur Unterbringung seitdem:

Regensburg kann sich möglicherweise Zeit lassen, um Gustl Mollath zu rehabilitieren, aber die Freiheitsberaubung hatte in Bayrischer Verfassung und Grundgesetz einen so hohen Rang, dass Entscheidungen nicht beliebig verzögert werden können.

Wenn sich das Landgericht Bayreuth weiter vor einer Entscheidung drückt, glaube ich nicht mehr, dass die Justiz in Bayern lernfähig ist. Krähen …

Share This:

Menschenrechte in der Justiz und in der Psychiatrie in Bayern

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bayrischen Landesärztekammer hatte im Herbst 2012 im Fall Mollath deutlich interveniert, wofür sie von der Justizministerin abgewiesen wurde. Ich kenne keine Reaktionen außer in Blogs und auf Telepolis, die monierten, dass keine angemessene Antwort auf ihr Schreiben erfolgte. Berichte wie zB in der Badischen Zeitung blieben unbeantwortet.

Das ist wohl der Stand der Menschenrechte in Bayern: Es gibt da in einer ansonsten gut finanziell ausgestatteten Ärztekammer ein Ehrenamt, und auch der hochbezahlte Präsident springt seiner beauftragten Kollegin nicht bei: Er ist wohl mit den Privatisierungen der Apparate beschäftigt.

Die niedergelassenen Ärzte, also unsere nächste Versorgung vor Ort, gehen grade pleite, www.pelastop.de/sonst/zulassungsrueckgabe während sich die Großkliniken die Aufgaben in wirtschaftlicher Kalkulation unter den Nagel reißen, die Ärzte werden zu ausbeutbaren Angestellten.

Auch die psychiatrische Verwahrung, die enorm und stolz modern ausgebaut wird, wird von den Gerichten, unterstützt von den sicherheitsbedürftigen Medien, die jeden Fall vielmals in die Berichterstattung bringen, reichlich beliefert: Die Zahl der Einweisungen hat sich verdreifacht.

Klar, wir werden immer irrer, und unser Freund hat recht: Es kann heute keine Heiligen mehr geben, sie landen alle in der Psychiatrie: Franziskus, Jesus, … alle wären sie heute gemeingefährlich.

Share This: