Kirchen und Asyl: Im Herbst die Stunden der Wahrheit

Die CSU betreibt in der Asylpolitik ängstlich das Geschäft der AfD, und die Kirchen werden sich dazu deutlicher verhalten müssen: Halten sie die unmenschliche Stellung der alten Konservativen, die zu neuen Menschenfeinden werden, oder machen sie so klare Ansagen wie der Papst, der eine klare Linie gegen das Sterben im Mittelmeer fordert?

Vor hundert Jahren

waren die Kirchen die schärfsten Gegner der Räterepubliken und Sozialismus wurde zusammen mit dem Adel als Gottes-feindlich interpretiert.

In der gleichen Linie konnten die Nazis im Aufstieg auf die Hirtenbriefe und Predigten zu Gehorsam und hierarchische Ordnung bauen, auf das Schweigen zu Verbrechen, weil die Kirchen ja die Kirchensteuer als Schweigegeld und Unterwerfung bezogen.

In den letzten Jahren

gab es aber oft knirschende Konflikte: Der Innenminister schickte seine Staatsanwälte gegen die Pfarrer an die Front, die sie mit Anzeigen überschütteten: Sie waren plötzlich verantwortlich für vermeintliche Rechtsbrüche und Vergehen, die längst abgesprochen worden waren:

Kirchen-Asyl als Recht

der Geflüchteten und ihrer Familien, die Dublin-Klagen hierzulande abzuwarten, statt übereilt abgeschoben zu werden in Länder, in denen keine Rechts-Hilfen mehr zu bekommen sind.

http://gemeinsam-fuer-menschenrechte-und-demokratie.deAuch innerhalb der bisher gewaltsam ruhig gestellten Reihen der CSU gärt es gewaltig: Soziale Verantwortung für die Integration vor Ort, oft aus Kirchengemeinden und Pfarrgemeinde-Räten entstanden,

im Kultusministerium

gibt es seit Jahren eine gute Arbeitslinie in den Berufsschulen, die zusammen mit Berufsverbänden in Deutschkursen eine breite Berufsvorbereitung aufbauten, die viel junge Leute schon in Beschäftigung gebracht haben, was aber jetzt durch geheime Anweisungen aus dem Innenministerium an die Landratsämter unterlaufen wird: Ausbildungs- und Arbeitsgenehmigungen werden immer weniger erteilt …

Menschenrechte

scheinen in Bayern nach politischer Wetterlage zu vergeben zu sein, obwohl sie Grundlage unserer Verfassung sind. Eine Veranstaltung mit gut 2000 Teilnehmenden aus ganz Bayern war im letzten Jahr zur Staatskanzlei gezogen, aber in unseren treuen Staatsmedien einfach übersehen worden. gemeinsam-fuer-menschenrechte-und-demokratie.de

Helfer-Kreise

an viele Orten haben angefangen, sich zu organisieren und in die Öffentlichkeit zu gehen: Asylhelfer.Bayern und schon vor zwei Jahren:

57 Asyl-Helferkreise in Bayern haben sich zusammengetan und einen Brandbrief an Innenminister Herrmann geschrieben. Sie sind sauer. Die Regierung werfe ihnen mit ihrer Flüchtlingspolitik „Knüppel zwischen die Beine“. Das beste Beispiel: Herrmanns Arbeitsverbot für bestimmte Flüchtlinge. https://www.merkur.de/bayern/bayerns-helferkreise-kritisieren-fluechtlingspolitik-staatsregierung-5137741.html

Bayerischer Flüchtlingsrat

Flüchtlingsräte vor Ort wie in München organisieren mehr die Einzelfall-Betreuung, der Bayrische Flüchtlingsrat die politische und rechtliche Vertretung: Gegen Abschiebungen.Bayrischer Flüchtlingsrat auf Facebook

22.01.2018. Ein Kandidat sitzt derzeit in der Psychiatrie. Welt: Aus Bayern seien bisher acht Kandidaten bekannt, sagte der Sprecher des Bayerischen

Partei mut: Neue Politik für Bayern

Menschenwürde ist unverhandelbar! Hier gibt es Nachrichten, Informationen, Pressemitteilungen und Positionen der Partei mut.

Jugendverbände der Kirchen

werden auch auf dem Land noch etliches mehr zu sagen haben, als kurz vorbei reisende Abgeordnete und Wahlkämpfer: Eingebunden in das örtliche Geschehen, haben sie mehr Macht, wenn sie den Mut zu klaren Stellungnahmen finden.

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Neue bayrische Konzentrationslager

Bayern errichtet seit einigen Monaten neue Konzentrationslager, „natürlich“ nur für Geflüchtete, denn damals waren die Lager ja auch nur für Arbeitsscheue und Kommunisten. Die Leute der SPD durften oft schon nach 3 Monaten wieder nach Hause, die Schwulen, Juden und Fremdarbeiter kamen erst später dazu. Geflüchtete sollen bis zu zwei Jahren dort verwahrt werden, was eine heftige Aufgabenstellung für die finanziell aufgerüsteten Sicherheitskräfte werden dürfte.

Die Politik des Innenministeriums über die Landratsämter, für viele Geflüchtete keine Ausbildungs- und Arbeitserlaubnis mehr zu erteilen, schafft Unruhe in den Helferkreisen und in der Presse.

Der Bolschewik aus Sicht bayr. VolksparteiAbschiebe-Lager in Bayern

Abschiebe-Lager sollen die Geflüchteten vor Bevölkerungs-Kontakt schützen, der sie beraten und zu ihren Rechten informieren könnte.

Die „Konservative Revolution“ ist eine historische Floskel, die in die 1920er Jahre zurück geht:

Die AfD rechts überholen und sich in die reaktionäre Restauration nach dem Ende der Monarchie und der Niederschlagung der Räterepublik zurück wünschen, um den Faschismus

Menschenrechte?

Aus den Bürgerrechts-Bewegungen in den USA und dem Kampf gegen den Vietnam-Krieg und die Fortführung des Kolonialismus in den südamerikanischen Staaten wuchs eine breite Studenten- und Künstlerbewegung, als Hippies und Gammler abgetan, eine Wieder-Auferstehung der Lebensreformer, ausgewanderte Nature-Boys und Pazisfisten, wache Literaten wie Alen Ginsberg, Paul Goodman, Patti Smith, Wandervogel-Nachkommen …

… und findet ein Echo in Feminismus, De-Kolonialisierung, in der Unfähigkeit des Staatsfunks, das Wort Kapitalismus-Gegner auszusprechen: Globalisierungs-Kritiker klingt inkompetenter.

Bayrischer Rassismusdemokratie am fluss

Die sich selbst feiernden Krawatten-Fronten sind sich mit Orban einig, dass sie selbst was besseres wären:

Konservativ war die hierarchisch denkende Kirche

die in der Tradition ihres Königs von Gottes Gnaden ihre Privilegien verteidigte und im Faschismus als Schweige-Geld garantiert bekam.

Wird sie jetzt versuchen, sich neutral zu halten, wie viele Leute aus den Kirchen zeigen jetzt Rückgrat?

Reaktionäre Justiz der Ordnungszelle Bayern

Emil Julius Gumbel: Vier Jahre politischer Mord

Die Reste des Polizei-Staates wirken über die weisungs-gebundene Staatsanwaltschaft bis in die Gerichte:

Emil Julius Gumbel

Nach dem Abitur 1910 am Wilhelmsgymnasium München[4] studierte Gumbel in München Nationalökonomie und promovierte am 28. Juli 1914 zum Dr. oec. publ. mit der Arbeit Über die Interpolation des Bevölkerungszustandes. Wenige Tage später meldete er sich als Kriegsfreiwilliger, doch die reale Erfahrung des Krieges machte ihn bald zum Pazifisten. Unter einem Vorwand ließ sich Gumbel im Frühjahr 1915 vom Kriegsdienst freistellen. Im Herbst 1915 trat er dem pazifistischen Bund Neues Vaterland bei, der sich 1922 in Deutsche Liga für Menschenrechte umbenannte. Bis zum Kriegsende arbeitete er bei der Flugzeugmeisterei am Flugplatz Johannisthal, danach, unterstützt durch Georg Graf von Arco vom Bund Neues Vaterland, bei Telefunken. Nebenbei betätigte er sich politisch. Er war 1917 der USPD beigetreten, mit deren (nach einer ersten Abspaltung des linken Flügels im Jahr 1920) verbliebener Mehrheit er 1922 in die SPD wechselte.[5] Vor allem aber betätigte er sich parteipolitisch relativ unabhängig als Pazifist auch auf internationaler Ebene.

Zu seinem großen Thema wurden die zahlreichen politischen Morde in den Wirren der Nachkriegszeit seit der Novemberrevolution.

Vier Jahre politischer Mord ist nun auch im Netz zu lesen


Gegenbewegungen

Zum Thema Menschenrechte

hatten im Dezember noch etliche Gruppen in München im NS-Doku-Zentrum die Eröffnung vieler dezentraler Veranstaltungen begonnen: Von amnesty international bis zum Netzwerk Gemeinsinn und zu Queerelations

Dazwischen entstand ein bayrisches Netz von Helferkreisen und Initiativen, wie gemeinsam-fuer-menschenrechte-und-demokratie.de, und Kademos, und

mut-bayern

will eine neue Partei aufbauen, vielleicht in Zusammenarbeit mit der bundesweiten Demokratie in Bewegung DiB


Zur Rätezeit vor 100 Jahren,

dem Kriegsende und dem Ende von militaristischer Adels-Herrschaft und zur Rolle der SPD aktuell informiert:

Simon Schaupp: Der kurze Frühling der Räterepublik
Ein Tagebuch der bayerischen Revolution
ISBN 978-3-89771-248-5 frisch ausgeliefert,  304 Seiten, hochwertige Klappenbroschur, knapp 20.-

Vor hundert Jahren gelang einem behäbigen Völkchen am Rande der Alpen eine der wenigen erfolgreichen Revolutionen Deutschlands. Das Tagebuch der Bayerischen Räterepublik rekonstruiert das Geschehen anhand der Erlebnisse dreier revolutionärer Persönlichkeiten: Dem Anarchisten Erich Mühsam (Revolutionärer Arbeiterrat), der Kommunistin Hilde Kramer (KPD) und dem radikalen Sozialisten Ernst Toller (USPD).

Das Buch hebt sich in mehrerlei Hinsicht von der bisher zur Bayerischen Räterepublik erschienenen Literatur ab. Konzipiert als politische Dreierbiographie liefert es einen persönlichen Einblick in die Hoffnungen, Strategien und Fehlschläge der bayerischen Revolution. So gelingt es, den aktuellen Stand der Forschung mit einer packenden Erzählung zu vereinen. Systematisch räumt das Buch mit dem weit verbreiteten Mythos auf, es habe sich bei der Räterepublik hauptsächlich um die Phantasie einer Handvoll Literaten gehandelt.

Dagegen wird das massenhafte Engagement der bayerischen Bevölkerung ins Zentrum gerückt. Gleichzeitig wird der bereits in der gängigen Bezeichnung »Münchner Räterepublik« implizierten Behauptung, die Revolution sei nur auf die Landeshauptstadt beschränkt gewesen, eine Darstellung der Räterepublik im bayerischen ›Hinterland‹ entgegengestellt.

Einen Fehler hab ich allerdings gefunden, lieber Simon: Die erste Versammlung der Arbeiter- Bauern- und Soldatenräte war im Mathäser, wo riesige Bierhallen zwischen Theresienwiese, Hauptbahnhof und dem damaligen Landtag in der Prannerstraße standen. Mehr dazu auf raete-muenchen.de und raeterepublik@diasp.eu


Flegeleien im Bayrischen Landtag zu Petitionen

 

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Die Macht der Leisen und Schüchternen

Eine der wichtigsten Erkenntnisse der längeren Arbeit mit dem Theater der Unterdrückten ist die wachsende Erkenntnis, nicht mehr Opfer zu sein, wenn die Ohnmacht der Täter, aus ihrer Rolle zu kommen, spürbar wird. Forumtheater geht weiter bis zum Legislativen Theater … und ebenfalls in die Politik.

Das Theater der Unterdrückten von Augusto Boal geht wie die Pädagogik der Unterdrückten von Paulo Freire davon aus, dass die Unterdrückten mehr freie Möglichkeiten haben, als die Besitzenden, Raffenden, scheinbar Mächtigen, die ständig Angst haben müssen, ihre Privilegien zu verlieren. Hat sich das in den letzten 30 Jahren wirklich so weit verändert, dass sie sich so sicher fühlen können, dass alle Sklaven immer weiter arbeiten? Brauchen sie deswegen so große Heere und Polizei-Apparate und Ausrüstungen?

auch im Wiki gestaltleben.wikispaces.com/intro-vertiert

Unten folgt ein spannender Artikel, der auf ein Manifest in english hinweist:

Shy radicals

Zusammengetragene Kommuniqués, verdeckte Interviews, mündliche und unterirdische Geschichte der introvertierten Kämpfe (Introfada), hier unten erstmals eine ausführliche

Dokumentation der politischen Forderungen schüchterner Menschen.


Die Sklaverei der Lauten

Politik scheint in unseren Ländern die Sache der Fittesten, der Mächtigsten, der Gröbsten zu sein. Macker.

Für eine Zeit nach den Mackern brauchen wir eine Struktur der aufmerksamen Menschen, die auch Leise achten.

Sklaverei ist eine Traumatisierung

Wir leben seit Jahrtausenden unter den Regenten der Macht.

Adel durfte, zusammen mit Priestern und Bischöfen, unsere Alt-Vorderen ausnehmen, knechten und zinsen,

die Kirchen haben mit der Hexenverbrennung auch die Güter von denen eingezogen, die von jemand mit Verdacht belegt wurden.

In der Folter wurden sie für den größten klerikalen Unsinn geständig, irre und für die Hinrichtung vorbereitet. Auch unsere Geschichte.

Kolonialismus und ausgelagerte Sklaverei

Es geht auf allen Ebenen weiter, auf Kosten der afrikanischen Länder den Handel und die Korruption aufrecht zu erhalten.

Von europäischen Hähnchen-Teilen, Milchpulver und Tomatenmark wird keine regionale Wirtschaft angeregt, sondern lokaler Markt zerstört.

So produzieren unsere TTIP / CETA / EU- Banker und Händler die Armut, die neben den Klimakatastrophen die Flucht-Gründe zementiert.

Die Macht der Leisen?

Woher sollte sie kommen? Aus den Gebeten, wenn nicht aus den Flüchen?

Aus eine neuen Verbundenheit derer, die sich selbst und gegenseitig erkennen?

Aus der Aufmerksamkeit von Frauen und Männern auf Kinder, Verspielte, Langsame, Leise, Schüchterne, Depressive, … ?

Wie sie gemeinsam zu gegenseitiger Stärkung kommen?

Die neuen Medien können ein Segen sein, wenn sie richtig genutzt werden.

Aus der tiefsten Depression kann statt Selbstmitleid ein Verständnis für andere werden, in kleiner Aufmerksamkeit.

Die Geflechte tragfähig machen: Facebook und Twitter sind Konzerne, Diaspora und Friendica sind Open Source Netzwerke.www.humanconnection.org

wikipedia.org/wiki/Friendica

wikipedia.org/wiki/Diaspora_%28Software%29


Je leiser du wirst, desto mehr kannst du hören – Lao Tzu

Shy radicals

Zusammengetragene Kommuniqués, verdeckte Interviews, mündliche und unterirdische Geschichte der introvertierten Kämpfe (Introfada), hier erstmals eine ausführliche

Dokumentation der politischen Forderungen schüchterner Menschen.

Radikalisiert gegen die imperiale Vorherrschaft des globalisierten PR-Projektionismus, extrovertierte Ausgeglichenheit und Lautheit, sind die Shy-Radikalen und ihr Guerilla-Flügel, die Shy Underground, eine Avantgarde-Bewegung, die konsensfreie extrovertierte Politik und Selbstbehauptungskultur des 21. Jahrhunderts transzendieren will.

Die Bewegung zielt darauf ab, ein unabhängiges Heimatland zu schaffen – Aspergistan, ein utopischer Staat für introvertierte Menschen, der nach dem Gesetz der Shyrias geführt wird und von pan-shyistischer Ideologie unterstützt wird und die Rechte der unterdrückten, stillen und schüchternen Menschen schützt.

Shy Radicals sind die Black Panther Party der introvertierten Klasse, und dieses anti-systemische Manifest ist eine leise und nachdenkliche Polemik, eine Satire, die mit antikolonialer Theorie eine Kritik der dominanten Kultur und der zunehmenden Flut von Islamophobie aufbaut.

Shy Radicals Autor Hamja Ahsan ist eine in London lebende Künstlerin, Kuratorin und Aktivistin. Er ist der Organisator der Free Talha Ahsan Kampagne.

Hamja Ahsan ist eine Aktivistin, Autorin, Kuratorin und Künstlerin. Er ist ein Aktivist für Gefangene, Menschenrechte und bürgerliche Freiheiten im Krieg gegen den Terror und wurde für die Liberty Human Rights Awards für die Free Talha Ahsan Kampagne nominiert.

Er hat Kunstprojekte in der Tate Modern, der Gwangju Biennale, dem Shaanakht Festival Pakistan und der Shlipa Academy, Bangladesch, präsentiert.
Er war Mitbegründer des DIY Cultures Festival im Jahr 2013.

Common Objectives ist eine Reihe von Projekten von Künstler / Schriftsteller-Kollektiven oder individuellen Kunstpraktiken, die sich mit aufkommenden politischen Kämpfen auseinandersetzen, die Idee der Kultur als Spielwiese für die Elite ablehnen, sich in der potenten Mischung aus freiem Diskurs, Solidarität und der Produktion neuer Wünsche engagieren und bereit, alte Welten aufzubrechen, entweder im virtuellen Raum der Kommunikation und der Netzwerke oder in der konkreten Welt des Handelns, des Diskurses und der Distribution.
Common Objectives wird von Book Works im Rahmen einer offenen Einreichung beauftragt und von Nina Power herausgegeben. bookworks.org.uk/node/1917

opendemocracy.net/hsiao-hung-pai/shy-radicals


Er / Sie … ja.www.humanconnection.org
Twitter: **Hamja Ahsan** @**HamjaAhsan**
NEW ARTICLE: The longest, most in-depth article on Shy radicals | openDemocracy please share widely and post any positive comments on it (before the trolls get there) MY LIFE STORY


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Der Mord auf der Wiesn, eine Farce

Der Alp?Traum eines Theaterpädagogen, in einem nachgespielten Valentin-Sketch mitspielen zu müssen, und alle anderen im Seniorentheater kennen das Stück …

Gespielt wird in einem Tableau, das wie in einem nachgebauten Valentin-Musäum in die 70er Jahre im Stadtmuseum mit Olympiade und Stadtmodernisierung hineinragt.

Die spielenden Figuren, wie ein alter Valentin-Darsteller, der ermordet werden soll, von seiner Lisl Karlstadt-Darstellerin, massiv überschminkt, noch ein paar Bedienungen, die auch nebenbei die Gäste im Tableau bedienen,

ich hab in meinem Westentascherl Cocktails mit Obst, die ich nach einer alten Regie bringen soll, mit Stichwörten eines Ablaufs, den die Alten allmählich erinnern, und meine Rolle ist immer mittendrin, leitend, aber nicht entscheidend.

Ich ersetze einen Darsteller, eine Darstellerin?

Elemente der „Räuber von Menzing“, deren Entstehen ich neulich im Hochschul-Seminar erzählt habe.

Seniorentheater alte Seiten archivieren: Die entwickelten Szenen,

Das Flüchtlings-Stück im Wald,

Projekt-Übersicht Fotos / Gruppen Obermenzing / Perlach / Aufführung Schwabing / Film

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interkulturelle Arbeitsweisen: ABC

ABC interkultureller Arbeitsweisen: Kulturen

Die Zukunft unseres Landes hängt von einer guten Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen ab:

Das Gegeneinander der Parteien und der Besitz- und Einkommens-Schichten, der Konfessionen und mancher Gemeinde-Konkurrenz-Nachbarschaften bis hin zu den schlechten Vorbildern der gewaltsamen NATO-Interventionen gibt uns wenig Fähigkeiten.

Anerkennung und Respekt waren dagegen früher immer in der Liebe, in Märchen, bei Reisenden, im Handel, in Berufsgruppen, manchmal innerhalb der Familien und der Verwandtschaft üblich.

 

  • Anstellung und Arbeit, Begleitung in Abschlüsse und Berufe, EU-Lebenslauf, die Arbeitsweisen der Kulturen ETCev
  • Betriebe und Leitungsformen in den Kulturen, Gemeinwohl-Ökonomie und GWOE-Bayern
  • Diskriminierung und Grenzverletzungen und Reaktion in Kulturen BEFORE
  • Familien- und Lebensformen, Geschlechter und Konfessionen FORUM
  • Gesundheit und Selbsthilfe in den Geschlechtern der Kulturen, DONNA MOBILE, SHZ
  • Interkulturelle Kommunikation in Schule und Berufswahl INKOMM
  • Forumtheater und Kommunikations-Festivals Augusto Boal, PAULO FREIRE
  • Kulturgruppen und Vereine, Selbstorganisation, Parteien KOSOVA
  • Kapitalismus, Kolonialismus, Neoliberalismus, Sozialismus-Ideen, Geschichtsbewusstsein in den Kulturen RAETE-Muenchen
  • Lebensstile und Gemeinschafts-Rollen, Religionen und Moralsysteme
  • Mediation wie AKIM, Grenz-Besprechungen und kulturelle Tänze
  • Militär und das schlechte Vorbild der gewaltsamen Konfliktlösung
  • Politikformen und Parteien, Rechtssysteme und Besitzgrenzen in den Kulturen, Almosen
  • Schule und Lernformen in den Kulturen, historische Entwicklungen und Grenzprobleme BOC
  • Selbstorganisation SHZ russ. / Frauen / Männer / islam. / Stadtteile / Sport / Interessen / Hobbys
  • Sexualpädagogik DONUM VITAE / PROFAMILIA / Gesundheitsamt / Landratsamt / Geflüchtete
  • Streitkultur MEDIATIONS-AUSBILDUNGEN Hausverwaltungen, Genossenschaften
  • Tabus der Kulturen und ihr Umgang mit dem Heiligen / Verbotenen in Geschichten
  • Wohngemeinschaften, Behinderung, Inklusion, Generationen, SUPERVISION
  • Zukunftswerkstatt und Moderationsformen NETZWERK GEMEINSINN

Das Denken in Systemen, das heißt, nicht in „Ja oder Nein“, sondern in „sowohl und auch“, „vorher und nachher“, auch „heute oder morgen“, erweitert unseren Blick auf Menschen, ihre Hintergründe, Interessen und Veränderungsbereitschaft.
Eine lernende Organisation übt dieses Denken in den Kreisen aller Beteiligten, Mitwirkenden und der Mitarbeitenden, damit auch Außenstehende und Kunden, und aussenstehene Interessierte und mögliche weitere Arbeitspartner gut verstanden werden. Gerne auch in Inhouse-Fortbildungen.

Forumtheater kann in Bildern sehr gründlich und schnell diese Systeme eines Menschen und seine Bedürfnisse sichtbar machen, in dem wir gemeinsam nach Handlungsalternativen suchen.

Forschendes Feld Forumtheater und community organizing – sowie Organisationsentwicklung und Visionstheater für Betriebe und Einrichtungen, Regionalentwicklung für Kommunen
Forschendes Feld Methoden der Gruppenarbeit
Forschendes Feld Sexualpädagogik und Sexualwissenschaft

https://sozialwissenschaft.wikispaces.com/sozialwissenschaft+anwenden

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Zur Untätigkeit verdammt … in Bayern?

Geflüchtete werden in Bayern an der Ausbildung und Arbeit gehindert, während die Handwerkskammern und die Industrie- & Handelskammern dringend Auszubildende und Fachkräfte suchen. Die Ausländerbehörden sind zur

Zur Untätigkeit verdammt … die Behörden?

Die Ausländer-Ämter in den Landkreisen haben angeblich eine Weisung, die jede Mitarbeitende mit Kündigung oder Zwangsversetzung bedroht, die eine Arbeitserlaubnis ausstellt: In Zeiten der Gerüchte-Wahrheiten reicht das anscheinend für alle pauschalen Ablehnungen im Kreis Freising.

Der Landrat von Starnberg hat dagegen selbst sechs Seiten herausgeben lassen:

Zur Untätigkeit verdammt … Geflüchtete

Sie wollen alle arbeiten, und sie dürfen nicht!

Warum? Da gab es zuerst die Prüfung, ob es nicht eine einheimische Bewerbung gäbe: Längst ausgeschöpft …

Und dann bleibt: Da will jemand Ärger bereiten, Ausländerfeindlichkeit im Amt? Mühldorf und die AfD kommen in den Sinn …

Zur Untätigkeit verdammt … Politik?

Beschäftigt mit freundlichen Wahlkrampf, getrieben von der AfD …?

Zur Untätigkeit verdammt … Helferkreise?

Es gibt viele Berufsschulen, die seit Jahren junge Geflüchtete in Berufsvorbereitungsklassen auf Ausbildung und Sprache vorbereitet haben, und nun verweigert das Amt die Ausbildung, weil es in den Herkunftsländern kein zugängliches Paßwesen gibt, wie

Helferkreise sind am Verzweifeln

 

Zur Untätigkeit verdammt … die Handwerkskammer?

In Jahrzehnten der engen Freundschaft mit der ReGierungspartei die Handlungsfähigkeit verloren? Urlaubszeit seit Jahren?

Zur Untätigkeit verdammt … die IHK?

Sendetermine für die Beiträge über unsere Situation im Bayerischen Rundfunk:

am Donnerstag, den 31.08. zwischen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr im Hörfunk Bayern 2 Regionalzeit
am Donnerstag, den 31.08. zwischen 17:30 Uhr und 18:00 Uhr in der Frankenschau im Bayerischen Fernsehen
und am Donnerstag/Freitag im Nachtmagazin der ARD (die späte Nachrichtensendung)
Die Beiträge wären auch in der Mediathek abrufbar.

Herr Späth vom Hotel am Kurpark in Bad Windsheim veranstaltet am Donnerstag, den 31.08. um 19:00 Uhr eine Abschiedsfeier für Mohammed Mokhtar Nasseri (Mo), dessen Ausbildungsvertrag zum Hotelfachmann nicht genehmigt wurde, obwohl er seit Dezember diese in einer Einstiegsqualifizierung vorbereitet hat.

Alle Mitarbeiter solidarisieren sich mit Mo, alle unsere Jungs werden kommen mit Transparenten und Redebeiträgen, unsere Mitarbeiter, die ehrenamtlichen Unterstützer sind alle eingeladen, Herr Späth hat ein Festzelt vorbereitet. Um 21:00 Uhr endet die Veranstaltung mit einem Feuerwerk. Herr Späth hat eine Internetseite eingerichtet: www.wirsindmo.de

Die Sache hat den Charme, dass keine Demo angemeldet werden muss, die Presse wird trotzdem vertreten sein. Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung!

Ist die IHK nur mit dem Ausnehmen der eigenen Zwangsmitglieder beschäftigt?

Zur Untätigkeit verdammt … die Jobcenter?

Die letzten beißen die Hunde?


Irrtum der Vergrämungsstrategie:

Ich glaube, wir haben nur eine Chance. Ein abgelehnter Asylantrag zieht in der Regel unmittelbar keine Abschiebung nach sich. Ein Arbeitsverbot führt in aller Regel nicht zur freiwilligen Ausreise. Für einen Flüchtling ist das überhaupt nicht „vernünftig“, denn die Rückreise ist allemal viel schlechter, als die Gemeinschaftsunterkunft in Deutschland und der Genuss von Asylleistungen. Er wird solange bleiben wie es nur geht!

In der Folge bedeutet das, dass wir eine unaufhaltsam wachsende Menge von arbeitslosen, enttäuschten und orientierungslosen Asylbewerbern auf Jahre bei uns beherbergen müssen.

Das kann keine Gemeinde und kein Landratsamt in ganz Bayern wollen? Dr. Georg Strasser


SZ: „Eine Frage des Zufalls“

www.sueddeutsche.de/politik/ex-bmw-manager-claussen-ueber-integration-eine-frage-des-zufalls

Herr Kastner von der SZ, dem für seine Gründlichkeit und Ausgewogenheit im Vorfeld Anerkennung gebührt, hat hier Erfahrungen aus allen Spektren der Flüchtlingsbetreuung und der Betreuer*innen in der Gesamtausgabe der SZ eindrücklich dargestellt.

Ich bitte Sie insbesondere das Interview mit Herrn Claussen zu lesen! Besser kann man m.E. diesen Teil der Medaille nicht darstellen.


Der Paß ist der edelste Teil von einem Menschen. Er kommt auch nicht auf so einfache Weise zustande, wie ein Mensch. Ein Mensch kann überall zustandekommen, auf die leichtsinnigste Art und ohne gescheiten Grund, aber ein Pass niemals. Dafür wird er auch anerkannt, wenn er gut ist, während ein Mensch noch so gut sein kann und doch nicht anerkannt wird.
Bert Brecht (1940) aus den „Flüchtlingsgesprächen


Bayrischer Flüchtlingsrat

www.fluechtlingsratbayern.de

03.08.2017. Kirchenasyl darf auch in Bayern nicht strafbar sein!

Mailingliste der Helferkreise ist auch dort zu finden …

„Obergrenze“ ist rechtswidrig!

Ja zum Flüchtlingsschutz DEMO am Sa 15.10. in München

um 15 Uhr Zug vom Karlsplatz (Stachus) zur Staatskanzlei

Situation geduldeter Flüchtlinge in Bayern – Lösungsperspektiven Fachgespraech_Fluechtlinge 19.10.2017

19. Oktober 2017  19:00 Uhr – 21:00 Uhr Bayerischer Landtag

ANMELDEN und Näheres

 

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Bewegung als kritische neue Politikform

Vor hundert Jahren hatten Könige und Kaiser die SPD als vermittelnde Kraft des Volkes in die ständischen Männer-Parlamente von Adel, Besitzenden und Klerikern zugelassen. Die SPD ist dabei immer vermittelnd geblieben, schnell auch gegen die eigenen früheren Genossen, Adel und die Besitzenden haben sich nebenbei neu organisiert. Von wem lassen wir uns weiter reGieren?

Die alte Form der Parteien als Standes-Organisation

Neue Zeitung Eisner ermordetPartei heißt immer „Teil von“ und wurde zum Symbol unserer Demokratie, den mächtigeren Teil gegen den Rest zu organisieren. Ewiges Konflikt-Potential, das in immer mehr zersplitterten Gruppen neue Ordnungen sucht.

Als Teil eines Parlamentes zu arbeiten, kann Sinn machen, wenn es mit rechten Dingen zu geht, nicht mit den Mauscheleien der kleinen Korruptionen, wie sie sie in allen Kommunen und Ländern Gang und „Gäbe“ waren: Baurecht und Auftrags-Vergabe, die Konstellation, dass der Bürgermeister und die Kiesgrube und der Straßenbau …

und alle wussten davon, und eine Spende für das Feuerwehr- und Gemeindehaus ließ wieder alles gut erscheinen.

Auch die Kirchen kennen ihre eigene Vergabe von Bau-Aufträgen an „die besonders zuverlässigen Dienstleister“, die wissen, wie man für die Ewigkeit ausstattet, baut und abrechnet, und schon als Zivildienstleistender lernte ich die besondere Art der Geschenke kennen, die den Pfarrern zu kamen.

Die Kaiserzeit mit der SPD in Landtag und Reichstag

Die SPD war gegen den Krieg, bis er dann begann: Dann verordnete sie sich selber, zusammen mit etlichen Gewerkschaften, den „Burgfrieden“, um von den Nationalisten im Krieg nicht als Vaterlands-Verräter beschimpft zu werden.

Die zuerst noch wenigen Pazifisten wurden dann 1917 aus der Reichstags-SPD ausgeschlossen, gründeten die USPD und machten in München erfolgreich die friedliche Revolution, während in Berlin die SPD mit Schüssen in die Demonstrationen reagierte, im Endeffekt auch gegen die bayrischen Räte marschieren ließ und die dortige Selbstorganisation mit mehr als Tausend gewesenen Sozialdemokraten zusammen schoss.

Arbeiter- und Klassenkämpfe, nun von oben

Der Bolschewik aus Sicht bayr. VolksparteiTrump steht, wie alle seine Milliardäre im Kabinett, für den Klassenkampf von oben: Die „Erfolgreichen an der Macht“ werden auch von den Loosern gewählt, die meinen, man könnte auch von den Bröseln der Reichen leben, wenn es denen gut geht.

Parteien der Nachkriegszeit

Als „Lernprogramm“ der Demokratisierung war zuerst etliches an Selbstorganisation in der Jugendarbeit eingerichtet, die aus den Jugendverbänden gewählten „Jugendringe“ sind ein Rest davon,

doch dann ging es flott in den Kalten Krieg und die anti-kommunistische Instrumentalisierung Deutschlands, bis zur Waffenbasis bis heute.

Nazis waren in allen anderen Parteien unter gekrochen

und auch die SPD hatte viele „nationale“ Sozialisten aufgenommen, die nun den Kurs mit beherrschen oder wahlweise zu den rechten Parteien abwandern. Die FDP hatte ein reiches Erbe aus diesen Kreisen, aber eine Zeit lang auch mutige Männer wie Heinemann und Frauen wie Hamm-Brücher, die zeitweise den Antifaschismus hochhalten konnten, als Bürgerrechte das Thema der Partei waren. Nun ist sie eine Besitzenden-Partei geworden …

NPD vom britischen Geheimdienst gegründet

und wie die BILD ein Produkt des Kalten Krieges und der Dienste, die seit der Übernahme der Organisation Gehlen aus dem „3.Reich“ in die amerikanische Abwehr in der Bundesrepublik die Geheimdienst-Arbeit wieder aufbauen, nach alten und neuen Mustern, bis zu den „begleiteten Morden“ des NSU, verknüpft mit den gleichzeitigen Arbeiten der anderen internationalen Dienste wie Kinder- und Drogenhandel, Ku-Klux-Klan und türkischen Morden an kurdischen Freiheits-Kämpfenden. Das hat ein verschwiegenes Gericht zu decken.

AfD als Wiedergänger der unbewältigten Ideologie

Robert Jungk, 1933 aus Berlin geflohen, Atomstaat- und Aufrüstungskritiker startete Zukunftswerkstätten
Robert Jungk, 1933 aus Berlin geflohen, Atomstaat- und Aufrüstungskritiker startete die Zukunftswerkstätten

Das Schweigen des „4. Reiches“, die Jahre ab der Aufhebung der ungeliebten „Entnazifizierung“ 1951 durch den Bundestag, auch massiv von den Kirchen voran getrieben, die an der faschistischen Propaganda bis 1936 großen Anteil hatten, bis erste kritische Stimmen etwas Besinnung brachten: Die Mitschuld an den Juden-Progromen und -Vernichtungen ist bis heute von der Ausrede auf ein paar kritische Worte geprägt.

Als die Anwälte, Beamten, Lehrer und Richter des „3. Reiches“ alle wieder in Amt und würden waren, die Witwe des unsäglichen Richters Freisler ihre ordentliche Witwenpension bekam, als wäre nie ein Unrecht gewesen,

Die Rehabilitierung der Homosexuellen, der „Zigeuner“ und sonstigen „Kriminellen“ Opfer der Nationalisten geht nicht so weit, ihre Peiniger zu betrachten: Alles ordentliche Deutsche Beamte. Die Todesurteile gegen die Geschwister Scholl und ihre Freunde bis in die 1980er Jahre Rechtens.

Eine Justiz, die sich selbst als unschuldig schreibt wie die Kirchen, die Medizin, die Psychiatrie … und der Militarismus, der Waffenhandel.

Rassismus als Nationalismus, Religions-Ideologien

Die Reste des Faschismus mit seiner Hetze und der Überbewertung des Deutschen mit seinen preußischen Tugenden hatten wir in den Familien, in den Schulen, an den Hochschulen zum Teil bis heute. „Unter den Talaren, der Muff von 1000 Jahren“: Die Bewegung der 1968er aus ein paar hundert Studierenden und jungen Arbeitenden hat zwar manches ausgelöst und den CSU-Kultusminister Maunz, Freislers Kollegen und Doktorvater und Kollege von Roman Herzog, weggefegt, aber dann …

Bewegungen

Menschernrechte statt rechter Politik
Menschenrechte

entstanden immer wieder als offene Themen-Kreise von Jugendverbänden, Studierenden oder Gruppen wie Kriegsdienst-Verweigerer, Pax Christi etc: Auch die Ideen von Völkerbund und UNO und die Menschenrechte …

Wiederbewaffnung, KPD- und FDJ-Verbot, Notstandsgesetze

waren jeweils macht-organisierte Mehrheiten in den Parteien und im Bundestag, aber auch die Klarheit, dass es kaum kritische Presse gab, mit nur kleinem Wirkungskreis, aber zum Teil nachhaltig: Ulrike Meinhof schrieb in konkret Gerichts-Reportagen und gegen die Gewalt und das Unrecht in der Heim-Erziehung, die heute unvorstellbar erscheinen,

Vietnamkrieg, Weathermen, SDS

Aus den USA schwappten mit der neuen Musik, den Informationen zur Bürgerrechtsbewegung der Black Power und den Vietnam-Nachrichten auch die Informationen der Widerstände, wie die der Weathermen, die mit „gewaltfreien“Anschlägen gegen Regierungsgebäude auf den totgeschwiegenen Widerstand aufmerksam machten. Auch der SDS hatte ein amerikanisches Vorbild … und die Proteste gegen die Selbstverständlichkeit der Bombardierungen und Feindopfer für eigene Geschäfte wurden breiter.

Das Musical Hair

stellt die Bewegung der USA in flotter Form dar, auch die Proteste der nackt kämpfenden Studierenden, die damit der Presse-Propaganda widersprachen, sie hätten bewaffnete Anschläge gegen Polizisten vorbereitet.

Filme und Musik

transportierten immer mehr an neuer Lebensart: Woodstock und Flower Power waren eine starke Kraft, auch wenn sie heute wie Trallala nachgeäfft werden: Es waren klare Kulturbrüche gegen eine reaktionäre Welt der grauen Anzüge von Lehrern, Sparkassen-Angestellten und Versicherungsagenten.

BILD-Zeitungshetze und Studentenmorde der Polizei

Die Kraft der „Langen Haare“ zeigte sich in den Morden an den Langhaarigen, die durch die populistische Hetze ausgelöst worden waren. Nach dem Mord an Benno Ohnesorg und den Schüssen auf Rudi Dutschke in Berlin wurde allen klar: Die Gerichte und die hörige Presse schreiben die Morde aber wieder den Studierenden oder „Kranken“ zu, die Polizei ermittelte sich immer als unschuldig.

Klaus Frings, ein Pressefotograf, und der Student Rüdiger Schreck starben, als die Polizei die Auslieferung der Bildzeitung durchsetzte und selbst dabei mithalf … gegen die Proteste der Studierenden. 68er-osterunruhen-klaus-frings-ruediger-schreck

„Unser Slogan war damals: « Bild hat mitgeschossen.» Und so sind wir in München wie auch in anderen Städten zu Tausenden zur Redaktion der Bild-Zeitung gezogen, dem Buchgewerbehaus, das ja eine fürchterliche Tradition hatte. Hier war auch das Propagandablatt der Nazis, der Völkische Beobachter gedruckt worden.“ Die verlorene Ehre der Klaus Frings und Rüdiger Schreck

Aufrüstung, Kalter Kriegsystem error

In Essen schoss 1952 die Polizei in die Demonstration gegen Wiederbewaffnung und verletzte Viele, Philipp Müller von der FDJ aus München-Neuaubing starb, niemand wurde wirklich zur Rechenschaft gezogen.

Ostermarsch durch die Jahrzehnte

Die Aufrüstung wurde durch eine breite Presse-Propaganda von der Übermacht der UDSSR begleitet, und es mussten immer neue Waffensysteme gekauft werden. Einen Höhepunkt der Aktionen ergab die Stationierung der Pershing mit einer reichweite von 120 km, die in Mutlangen mit Prominenten- und Senioren-Blockaden die Gerichte von der Breite des Widerstands bis Heinrich Böll und Dorothee Sölle, Walter Jens und etwa 1200 Beteiligten, die bereit waren, für ihre Haltung vor Gericht zu stehen.

Bewegungen heute in ihrer Vielfalt

Die Umweltbewegung dürfte den größten Zulauf haben, denn von Artensterben bis zu unserer Gesundheit, dem Sterben der Bienen und dem Ende der bedenkenlosen Ernährung haben alle ihre Belastungen erlebt.

München hat mit dem Einewelthaus einen internationalen Treffpunkt, in dem viele dieser Themen auch zu Hause sind, aber viele Gruppen machen vielerlei Aktionen …

Zukunftswerkstätten könnten gemeinsame Ziele sammelnJungk Bibliothek Salzburg

Zusammenwirken

Nun gibt es den Naturschutz in allen Geschmacksrichtungen, als Stellvertreter-Konzerne wie Greenpeace bis zur Ortsgruppe des früher SPD-nahen Bund Naturschutz mit seinen archaischen präsidialen Strukturen, es gibt Basis-Bewegungen aus allen Ländern, die auch in unseren Breiten ihre Filialen gründen, und neue Internet-Organisationen der geschäftsmäßigen Petitionen und der Stars, die – wie ONE – auch von Coca Cola ihr Geld bekommen.

Community Radio

Radio LORA München 92,4könnte ein Versuch sein, mehr Gruppen zusammen zu bringen, aber die bunte Vielfalt der Redaktionen ergibt noch keine Community.

Selbstorganisationnetzwerk-gemeinsinn

kann auch im Selbsthilfezentrum unterstützt werden, doch braucht es noch etwas mehr als nur Selbsthilfe, die dort für alle Betroffenheiten organisiert wird. Das Netzwerk Gemeinsinn gibt es zwar in München, aber bisher mit dem Schwerpunkt der Fortbildungen zum Community Organizing.

Vollversammlung in München

Thomas Lechner schrieb am 15. Februar 2017

Aufruf zur VOLLVERSAMMLUNG am Marienplatz am 23.4.2017

Lasst uns Demokratie leben, eine stärkende Gemeinschaft bilden, Erfahrungen austauschen, Bedürfnisse formulieren und ein wichtiges Zeichen vor den Wahlen im September setzen. Ein erstes Treffen für alle, die mitgestalten wollen, ist am 6. März.

Ich heiße Thomas Lechner und bin einer von Tausenden, die sich für Geflüchtete einsetzen.

Seit Januar 2016 engagiere ich mich in diesem gesellschaftlich wichtigen Feld. Es ging los mit der Organisation von Sachspenden, dann kamen Konzertbesuche dazu, ein Rodelausflug, gemeinsames Kochen und Sprachkurse… Ihr kennt das alle aus eigener Erfahrung: Wir gehen ins Kino und auf Behörden. Wir backen Plätzchen und feiern zusammen.

Es ist ein ständiger Austausch, bei dem ich, bei dem wir alle sehr viel lernen. Mein neuer Freundeskreis wächst schnell und beständig – darunter sind u.a. Menschen aus Mali, Afghanistan, Uganda, Syrien, Iran, Irak… und sehr sehr viele Münchner*.

Denn seit dem Herbst 2015 entdecke ich auch immer mehr solidarische Menschen in meiner Umgebung, aus der Nachbarschaft, aus den Kirchengemeinden, aus den sozialen Verbänden, auch aus der Stadtverwaltung.

Menschen, die leise und empathisch Demokratie vorleben, indem sie sich für eine bunte, solidarische, weltoffene Gesellschaft einsetzen. Menschen die aus politischer Überzeugung oder schlichter Nächstenliebe versuchen, Menschen in Not aus eben dieser Not heraus zu helfen.

An all diese Menschen – an Euch – richtet sich mein offener Brief, weil ich glaube, dass es vielen von Euch so geht wie mir:
Seit Donald Trump US-Präsident ist, greife ich morgens meistens schon vor dem ersten Kaffee zum Handy, um nachzusehen, ob die Welt noch steht, ob vielleicht doch irgendjemand in der Lage ist, dem weltpolitischen Wahnsinn und dem Aufschwung der Rechtspopulisten Einhalt zu gebieten.
Auf dem Weg in die Arbeit lese ich in der Zeitung von dem Afghanen Ali Agi, der im Januar nach Kabul abgeschoben, und dort jetzt bei einem Bombenanschlag verletzt wurde.

Sicheres Herkunftsland?
Eine befreundete Helferin verschickt eine verzweifelte Mail, dass sie mit einem jungen afghanischen Mann von der Arbeitsagentur weggeschickt wurde, weil es inzwischen einen Erlass vom bayerischen Innenministerium gibt, dass Menschen mit „geringer Bleibeperspektive“ (dazu zählt… natürlich: Afghanistan) nicht mehr vermittelt werden.Am Nachmittag dann ein Anruf von einem anderen Freund: „mein Bescheid ist gekommen – ich soll abgeschoben werden.“

Während Trump seine Mauer noch plant, ist sie bei uns längst errichtet. De facto steht sie in der Türkei, wo „unsere freiheitlich-demokratischen Werte“ mit Schiessbefehl gegen Menschen in Not „verteidigt“ werden. Statt Millionen von Freiwilligen darin zu unterstützen, die vielzitierte „Integration“ praktisch zu machen, heißt es nicht erst seit der Innenministerkonferenz von letzter Woche „abschieben, abschieben, abschieben“. Und uns allen, die sich in ihrer freien Zeit engagieren, werden, ganz besonders hier in Bayern, immer mehr Steine – eher sogar Felsbrocken – in den Weg gelegt.

Aufstand der Leisen

Nicht nur die vielen – anfänglich euphorisch empfangenen – neuen Mitbürger leben mit der täglichen Angst. Auch diejenigen, die unsere Werte schützen und verteidigen sind immer verzweifelter. Enttäuschung, Wut und Lähmung machen sich breit.

Leute, so kann das nicht weitergehen!

So geht uns allen die Kraft aus, und das in einem Wahljahr, in dem besonders viel auf dem Spiel steht, in dem wir unsere Stärken und unsere Leidenschaft ganz besonders brauchen. Der nächste Abschiebeflieger steht für den 22.2. [27.3. FL] schon am Münchner Flughafen bereit und wir reagieren gar nicht mehr oder nur noch vereinzelt auf eine menschenverachtende Politik, die nicht auf den hochmotivierten, demokratischen Anteil unserer Bevölkerung hört, sondern nur auf die Lautsprecher und Gewalttäter, auf die Populisten und Angstverbreiter, auf diesen entsetzlichen braunen Sumpf, der plötzlich wieder salonfähig sein soll.

Offensichtlich sind wir viel zu leise in all unserer Empathie und in all unserem positiven Engagement. Ich wünsche mir einen Aufschrei, nein, einen Aufstand der Leisen. Es ist an der Zeit, dass wir zusammenstehen und unsere basisch-demokratischen Kräfte organisieren und bündeln.

Aber zuallererst, müssen wir Kraft tanken, für das was vor uns liegt. Wir müssen uns gegenseitig Kraft geben und ein Gefühl der Stärke entwickeln, sonst verzetteln wir uns im alltäglichen Klein-Klein, sonst zermürben uns die zahlreichen Prozesse gegen Ablehnungen, die jetzt anstehen. Auf der juristischen Ebene können wir keine gemeinsame Strahlkraft entwickeln.

Sichtbar werden

Aber: Laut einer Statistik des Bundesfamilienministeriums engagieren sich 31 Millionen Menschen in Deutschland ehrenamtlich, bis zu 20 Millionen Menschen davon sollen sich (zumindest sporadisch) für Geflüchtete einsetzen – und damit für eine solidarische Gesellschaft, die auf der Achtung der Menschenrechte basiert. 20 Millionen, die das tun, was die politischen Repräsentanten fordern, aber nicht unterstützen, sondern im Gegenteil, fast allerorts behindern.

Ich möchte nicht mehr permanent auf Demos „Gegen….“ laufen. Ich möchte mit Euch allen zusammenkommen, basierend auf den Werten für die wir stehen. Ich wünsche mir, dass wir Kraft tanken, weil wir spüren, dass wir viele sind, weil wir das buchstäblich sehen können und daraus Stärke entwickeln. Lasst uns alle zusammenfinden zu einer

VOLLVERSAMMLUNG ALLER („EHRENAMTLICH“) ENGAGIERTEN AM MARIENPLATZ.

Das wichtigste erste Ziel so einer Versammlung ist, dass wir uns finden, dass wir uns sehen und dass wir uns dadurch Kraft geben und stärken. Indem wir uns gemeinsam zeigen und so öffentlich sichtbar werden, schicken wir gleichzeitig ein starkes Signal an die Politik: Auch WIR werden im September wählen, nicht nur die Krakeler von rechts außen.

Demokratie leben

Und um unsere Stärken noch deutlicher zu zeigen, sollten wir bei so einer Vollversammlung Demokratie vormachen und leben. Z.B. indem wir verschiedene große Diskussionskreise bilden.
Dort könnten wir über konkreten Forderungen an die Politik sprechen, die unseren Einsatz und unser Engagement stärken und nicht verunmöglichen.
Dort könnten wir über vielfältige, künftige Aktionen diskutieren und uns ein Beispiel an historisch erfolgreichen Bürgerrechtsbewegungen nehmen.
Dort könnten wir über die Säulen einer weltoffenen, solidarischen und basisdemokratischen Gesellschaft diskutieren: Religionsfreiheit, Bildungsprogramme, Sozialwesen, kulturelle Vielfalt, Menschenrechtsschutz und und und… Denn das sind alles die Themenfelder, die wir in unserem täglichen Engagement berühren.

Seit den 90ern gab es immer wieder Momente, in denen ich von der großen Bereitschaft der Münchner* überwältigt war, sich gegen Nazis und für eine bunte Gesellschaft zu engagieren. Von den Lichterketten zu den großen antifaschistischen Demos, von den Empfangskomitees am Hauptbahnhof bis zum Willkommen-Konzert am Königsplatz.

Wir Münchner* stehen doch geradezu für gesellschaftliches Engagement – das kann sich jetzt nicht einfach in Luft aufgelöst haben, nur weil die falschen Leute die politischen Debatten bestimmen. Lasst uns zu diesem Kerngedanken unserer Stadtgesellschaft zurückfinden. Lasst uns miteinander reden! Lasst uns Kraft entwickeln und Stärke zeigen!

Ich schlage für die Vollversammlung als Datum den 23.4. vor und als Ort den Marienplatz.
Ich bitte Euch, diesen Brief in allen Helferkreisen, sozialen Einrichtungen und Verbänden, in den Gemeinden und an den Schulen usw. zu verbreiten.

Los geht’s!

Am 6. März um 19 Uhr findet im Feierwerk ein Treffen aller Interessierten statt, die diese Vollversammlung unterstützen und vorbereiten wollen – egal wie stark und wo Ihr Euch aktuell engagiert. Natürlich gerne Einzelpersonen, aber um uns demokratisch gut aufzustellen und am Anfang keine allzu riesige Gesprächsrunde zu bilden, wäre es natürlich sinnvoll, wenn Ihr diesen Aufruf in Eurem Umfeld diskutiert und dann Delegierte zu dem Treffen schickt.

Ich bitte auch um Rückmeldung per Mail, wer kommen will, damit wir einen Raum in geeigneter Größe vorbereiten können.
Zur Kommunikation gibt es die Facebookgruppe Ehrenamtsvollversammlung München (https://www.facebook.com/groups/422470671478390/)

Diese ist nicht-öffentlich, d.h. man muss jemanden aus der Gruppe kennen, der/die einen hinzufügt. Natürlich werden auch alle, die nicht auf Facebook sind, informiert. Eine Kommunikationsstruktur muss noch aufgebaut werden. Alles Weitere würde dann auf dieser vorbereitenden Versammlung angestoßen und auf den Weg gebracht werden.
Bitte verbreitet diesen Brief, wo immer das Sinn macht!   München, 15.2.2017, Thomas Lechner (thomas.lechner@feierwerk.de)

Dazu passend eine Frage, ob neue Partei oder Bewegungs-Impuls: www.zeitzuhandeln-bayern.de von Claudia-Stamm.

 

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Super Visionen

Theater macht Politik: VisionenArbeitsgemeinschaft Sozialpolitischer Arbeitskreise klingt sehr nach Arbeit, war aber sehr viel mehr gemeinschaftliches Lernen an den eigenen Themen in verschiedensten Arbeitsfeldern der achziger Jahre. Visionen entstanden aus der Begegnung der internationalen Bewegungen.

Supervision ist die Begleitung von Gruppen zu ihrer gemeinsamen Arbeit und der persönlichen Zufriedenheit dabei, die aus Fortentwicklung mit den Auftrag-Gebenden entstehen kann. darauf gehe ich am Ende weiter ein.

Zukunftswerkstatt ist eine Methode der Beteiligung in Gruppen, auch wenn sich immer mehr Firmen und Parteien für simple Vortragsreihen den Titel unter den Nagel reissen. Robert Jungk hatte hohe Kriterien für demokratische Beteiligung, die wir achten sollten.

Die evangelischen und katholischen Hochschulgemeinden

in vielen Städten griffen die politischen Unruhen der siebziger Jahre auf und gaben den sozialpolitischen Arbeitskreisen Quartier und Struktur, Büro und Kommunikation. Behinderten-Selbstorganisation und Drogenarbeit, Bildungs- und Knast-Politik, Entwicklung und Frieden,  die Themen der damaligen Zeit in Bewegungen und Zeitschriften, in Vielfalt aber auch in Austausch.

Frauen- und Schwulen-Bewegung, emanzipatorische „Krüppel“ (damals provozierende Selbstbezeichnung, entsprechend dem Kampf-Wort „Schwul“ in anderer Szene), die gleiche Rechte fordern, haben zu erst nicht so viel gemeinsam, und doch den gleichen Tenor: Rechte, die nur auf dem Papier stehen,  Diskriminierungen aus dem „3.Reich“, die sich nach dem schnellen Ende der Entnazifizierung in den höchsten Ämtern wieder breit gemacht hatten.

Buchläden, Bücher machen und Zeitschriften austauschen und auswerten, Materialien-Verlag

im www.arbeiterarchiv.de sind viele Bände und etliche Zeitschriften versammelt, und auch noch einige Akten der damaligen Geschäftsstelle in München, doch produziert der Verlag in Steinheim bei Neu-Ulm,

Archiv

Theaterpädagogische Projekte, zukunftswerkstätten, Kampagnen-Gestaltung, Supervision für Gruppen, Einrichtungen und Bewegungs-Netze

Die Internet-Zeiten

Viele Einblicke, aber keinen Ausblick?

Viel zu viele Möglichkeiten, aber keine Hoffnung?

Richtung finden: Wer wird mir wichtig? Wem traue ich wirklich? Mit wem gehe ich auf Abenteuer Zukunft?

Bewegungen begleiten

Langfristige Mitarbeit in einer Bewegung: Geschichte und Bild der Tragkraft

Super Visionen

Vom gesellschaftlichen Blick bis zur Lebens-Zufriedenheit der Mitarbeitenden: Motiv-Klärungen

Gemeinwohl-Ökonomie

Christian Felber schrieb eine Ökonomie des Haus-Haltens, Regeln für gemeinwohl-orientiertes Wirtschaften, und hat inzwischen Erfolg in Kreisen wie bei der Jahrestagung z8u Arbeitsrecht in der Kirche in der Katholischen Universität Eichstätt: Er unterscheidet klar:

oikonomos Geld als Mittel

crematismus Geld als Zweck

Grundeinkommen

Netzwerk Gemeinsinn

Ein idealistischer Ansatz von Methoden der partizipativen Bildungsarbeit bis zu Fortbildungen in Community Organizing und Development

gruppe 2000 (in grauer Vorzeit)

Rolf Schwendter hatte die Entwicklungen aus den 50er Jahren erlebt und mit uns weiter reflektiert

DIE ROLF SCHWENDTER-REVUE:

“TRÄUMEN IST NICHT SCHLECHT ZUR ZEIT …”

AUF YOUTUBE unter http://youtu.be/loHmbTn0U8MProf. Dr. Dr. Dr. Rolf Schwendter (13.9.1939 – 21.7.2013), einzigartiger Subkulturforscher, Autor, Festivalmacher, Koch und Kindertrommel-Poet war eine prägende “Drehpunktperson” in den sozialen Bewegungen und der vitalen (Sub)-Kultur-Szene. Sein Sohn Ray Scheßwendter nannte ihn in einem Rap einen “krassen Tausendsasser”. Sein Lebenswerk wurde ein Jahr nach seinem Tot in einer Revue während des “open-ohr-festivals 2014” gewürdigt. In Wort, Bild, O-Tönen, Dokumenten und Interviewpassagen zeigt die Revue Stationen der Ausnahmefigur. (Konzept: Tom Schroeder/Thomas Leif; Regie: Hans Jacobshagen)

Partizipative Arbeitsweisen

Forumtheater braucht Beteiligung

Theorie-Arbeitskreis Alternative Ökonomie

Gemeinwohl-Ökonomie ist die heutige theoretische größere Bewegung: www.gwoe-bayern.de

Super Visionen hatten wir immer mit Zukunftswerkstätten

Das begann in unserer ersten Erprobung der Ideen von Robert Jungk in München im Umkreis der Gruppe für Gewaltfreie Aktion München, (früher GAM), fortgesetzt in der initiative für politische bildung von unten eV, mitglied im zbb zusammenschluß bayrischer bildungsinitiativen

und ist in internationalen Begegnungen immer eine spannende Herausforderung, denn die grundlegende Kritik (als Ausgangslage für Veränderung) zu äußern ist in den meisten Kulturen verboten. Beispiele auf www.TRIALOG2016.jimdo.com  sowie www.zukunftslabor.jimdo.com

Zukunftswerkstätten

Robert Jungk war in seinen sehr jungen Jahren beim jüdischen Wandervogel, der als eine der vielen Abspaltungen der demokratisch befreiten Jugend der vorigen Jahrhundertwende entstanden war:

Zukunftswerkstatt-Moderierende

Jahrestreffen der Fortbildung und weiter-Entwicklung

Fritz Letsch: ...denn sie wissen nicht, was Liebe ist
Fritz Letsch: …denn sie wissen nicht, was Liebe ist Ketzerbrevier eines Altöttinger Ministranten. 2004 ISBN 390830-48-5, 100 Seiten

Visionen

Utopien

Demokratisch?

Aufklärend kritisch

Arbeitsgemeinschaften im Wandervogel,

Arbeitslager zur regional-Entwicklung

Geschichts-Arbeit als demokratische Aneignung

www.raete-muenchen.de

Supervision ist die Begleitung von Gruppen

zu ihrer gemeinsamen Arbeit und der persönlichen Zufriedenheit dabei,

die aus Fortentwicklung mit den Auftrag-Gebenden entstehen kann.

Seit Beginn meines eigenen Arbeitens in der Supervision suchte ich nach einem Wort, das die Wirkung auch einfach gestrickten Gemütern erklären könnte, und das Wort „Begleitung“ hat sich schon für die Funktionen des Coaching wie in der „Trauerbegleitung“ etwas eingebürgert, aber die Fachkreise schweben gern in ihren eigenen abgrenzenden Berufsgruppen-Sprachen.

Meine eigene erste Supervision war in der Begleitung zur „Zweiten Dienstprüfung“, als Gemeinde-Assistent zum Gemeinde-Referenten.

Die abschließende Arbeit, in der wir unsere Erfahrungen reflektierten, hieß damals schon im Untertitel: „Trauerarbeit mit einem Beruf“, weil mir in dieser Zeit klar geworden war, dass der kirchliche Rückschritt unter Ratzinger meine persönliche Entfaltung dort nicht mehr zu ließ.

Ein kirchlicher Jugend-Landesvorstand war dann interessanterweise mein erster offizieller Auftrag, und der hierarchische Konflikt auch die tiefste Verletzung des Vertrauens.

 

 

 


http://eineweltnetz.org/gestalt-supervision/

http://fritz-letsch.eineweltnetz.org/gestalt

http://fritz-letsch.eineweltnetz.org/super-visionen


 

 

 

 

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Bayrische Netze der Selbstorganisation

Selbsthilfe und Selbstorganisation werden allmählich bekannter, doch ist das Zusammenwirken der verschiedenen Strukturen noch zu wenig ausgeprägt. Wir lernen dazu, für unsere Zukunft.

Wir hatten schon demokratischere Zeiten

elfenwichtelzumindest fühlte es sich so an, als einzelne Themen durch neue Parteien in den Vordergrund gerückt wurden und die Ängste der Menschen in einigen Regierungsstuben angekommen sind.

Auch ein Landrat, der gegen die Atomfabrik arbeitet, ein Bürgermeister gegen eine 3. Startbahn, alles Hoffnungsträger, …

aber wenn sich die Aktionen als reine Show entpuppen, wie bei der Teilnahme der CSU München mit eigenem Wagen am CSD, der les-bi-schwul-trans-inter-Parade und einer engagierten Rede des 2. Bürgermeisters Josef Schmid, die dann aber alle einstimmig in der Partei für den Landtag gegen Adoption und gleiche Rechte für diese Betroffenen stimmen, dann wird es fraglich!jai Lybel

Es gibt keine Alternative!

predigte Margret Thatcher und die englische Abkürzung TINA wurde zum Symbol der Alternativlosigkeit, die uns auch Merkel ständig einreden wollte:

Wir sind die Alternative!

Wenn es keine Alternative zum Kapitalismus gäbe, müssten wir sie eben erfinden. Aber es gibt sie längst, und es ist nicht die dumme Dualität des Kalten Krieges, die Jahrzehnte lang einen autoritären Partei- und Staatssozialismus im Osten als Schreckbild aufblähte, sondern es ist das ganz normale Wirtschaften, wie es tausende von anständigen Betrieben und Firmen in unserem Land seit je her machen:

Kapitalismus ist abzocken

ApothekeDie Banken haben uns immer höhere Profite und Schnäppchen versprochen, und das Zocken der Börsen gilt als Staats-tragend, obwohl der Handel mit Lebensmittel und Rohstoffen unsere Gesellschaft genau so gefährdet wie die Rüstungsproduktion und Waffenhandel, die uns mit den Militaristen der NATO in die verrücktesten Kriege der Länder treiben.

Gemeinwohl-Ökonomie braucht keine Verlierer

Ganz normales Wirtschaften kennt gute Kunden-Beziehungen,

die Ausbeutung über Dumping-Preise wie bei den Lebensmittel-Großhändlern und die Schnäppchen-Unkultur der kolonialen „Arbeitsteilung“ zerstört durch das weltweite Konkurrieren die regionalen Märkte.

Die Gegenbewegungen zur unkontrollierten Globalisierung entstehen auf verschiedenen Ebenen: Ganz praktisch vor Ort, in der Qualität und im Vertrauen, aber auch in der politischen Aufklärung durch Gruppen wie attac, food- und lobby-control, transparency …

In den internationalen Bewegungen gibt es auch einen intensiven Austausch in Sozialforen, im Welt-Sozialforum zuletzt in Montreal.

Paulo Freire schreibt:

„Die neoliberale Ideologie gibt sich alle Mühe, uns deutlich zu machen, dass die Globalisierung etwas Natürliches oder Quasi-Natürliches sei, statt ein Produkt der Geschichte. (…)

Der ideologische Diskurs über die Globalisierung möchte die Tatsache verschleiern, dass sie den Reichtum einiger weniger festigt und die Armut und das Elend von Millionen von Menschen erklärt.“

(Paulo Freire: Pädagogik der Autonomie. Notwendiges Wissen für die Bildungspraxis. Münster 2008: Waxmann. S 116), danke an das www.paulofreirezentrum.at

Selbstorganisation lernenbairawies

Die Zusammenarbeiten auf verschiedenen Ebenen …

Selbsthilfe als Modell

In einer Gruppe austauschen, so manche Belasteten, Depressiven, Kranken und Pflegenden, auch Traumatisierten haben mir da schon abgewinkt, bis sie es dann wirklich erlebt haben: Auch depressiv Verstimmte sind nicht immer depressiv, auch alle anderen Krankheitsverläufe sind persönlich sehr verschieden, und es entlastet, von anderen zu hören, wie sie es geschafft haben oder wie sie sich Hilfe organisieren.

Bayernweit ausbreiten

Die guten Erfahrungen sollen nicht nur in den Großstadt-Zentren verfügbar bleiben: Sowohl die Ausbreitung in die Stadtteile als auch die Verbreitung in die Regionen, in Gemeinden und Städte steht an, denn die Ansätze gibt es überall, nur die Bekanntheit nicht.

Übergreifende Zusammenarbeiten

Bisher waren viele Verbände von Konfessionen und Parteien geprägt, entsprechend herrschte oft Konkurrenz zwischen vielen Projekten. Über die Helferkreise und die Geflüchteten werden neue Ebenen eröffnet:

Geflüchtete können sich selbst organisierenBairawies

Selbstorganisation in den Anliegen, in Sprachen, in ihren Herkunftsregionen zur Organisation des Wieder-Aufbau, direkt

Helferkreise als Katalysatoren dafür aus- und fortbilden, die Brücken für die Zukunft vorzubereiten, denn das wichtigste Mittel gegen religiösen Übergriff ist die Selbstorganisation der Bürger dort.

arbeitserzaehlungHelfer-Kreise und Geflüchtete, zu Kulturformen und zum Sprachverständnis … http://www.asylhelfer.bayern

Tag der Menschenrechte am 10.12.16 an verschiedenen Orten in München

Radio für Community am 14.12. um 21h

Ärger mit der GEZ und dem Staatsfunk kann am Anfang stehen, dann soll es aber in Modelle der Zusammenarbeiten gehen: Die Gemeinwohl-Ökonomie kann zurückblicken, das  Netzwerk Gemeinsinn kann zum Community-Organizing träumen, die Nachhaltigkeit als bayrisches Projekt und vielleicht tragen auch Radio-KollegInnen ihre Community-Ideen bei …

Der Ärger mit der GEZ

kann natürlich nur durch Organisieren mit anderen Betroffenen bearbeitet werden,

Bayrischer Bürgerpreis für Radio LORA 92,4 München und Radio Z Nürnberg

im Oktober im Landtag verliehen: Preise sind eine Anerkennung und eine Ermunterung, mit weiteren Konzeptionen die Basis zu verbreitern …

Community Radio

bairawiesIn etlichen Ländern ist das Bürger-Radio die Basis für Bildung und politische Bewegungen, in Bayern ist noch nicht daran zu denken, denn der Dudelfunk mit Gewinnspielen und reichlich Werbung scheint bisher die einzige Alternative zum Staatsfunk zu sein.

Andere Bundesländer haben Mediengesetze, die bürgerschaftliche Gruppen einbeziehen, Bayern denkt noch monarchisch von oben.

Noch …

doch treffen sich Mitte Januar bis 24. Februar 2017 Interessierte und die Mitwirkenden des plenum R wie Räte-Republiken zu einer Revolutionswerkstatt in der Sendlinger Kulturschmiede, Daiserstr. 22, wo noch bis 15. Dezember eine Ausstellung zu „Arisiert“ zu sehen ist.

Zusammen arbeiten

AKTIV STATT RECHTS

Gut argumentieren. Engagement organisieren.

Vortrag und Moderiertes Gespräch

am Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18 Uhr bis 20 Uhr im Selbsthilfezentrum München (SHZ), Westendstr. 68
Welche Strategien verfolgen ausgrenzende, menschenfeindliche und rechtsextreme Aussagen?
Welches Gesellschaftsbild vermitteln sie? Wie kann gegen sie argumentiert werden?Diesen Fragen geht der einführende Vortrag eines Experten für Demokratische Bildung im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „WAS MÜNCHEN BEWEGT“ nach.

Im Anschluss berichten drei selbstorganisierte Initiativen aus München, wie ihr Engagement für eine humanere Stadtgesellschaft aussieht.

In der Diskussion werden Erfahrungen mit Ausgrenzung beleuchtet sowie Möglichkeiten vorgestellt, selbst aktiv zu werden.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Wir würden uns freuen, wenn Sie interessierte Bürgerinnen und Bürger auf unsere Veranstaltungsreihe hinweisen würden.

Mit herzlichen Grüßen aus dem SHZ

Selbsthilfezentrum München
Westendstr. 68
80339 München
Tel.: 089/53 29 56 – 0
Fax: 089/53 29 56 – 49
www.shz-muenchen.de

 

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Sexual-Pädagogik mit Geflüchteten

Je nach Sprachverständnis gibt das wunderbare Einstiege in ein vertieftes Kulturverständnis: Kulturelle Annäherung in der Aufklärung als Chance der Integrationfair-markt

Persönliche Themen

der Teilnehmenden in einer Runde als austauschbar erleben: „Aufklärung“ an ihren Wurzeln, an den Themen der Teilnehmenden. Wie wir aufgewachsen sind, wie wir reifen und uns entwickeln. Fragen stellen können und Fehler machen dürfen: Freundliche Ergänzung untereinander.

offenes Reden

ist eine der Grundlagen: So ins Gespräch zu kommen, dass alle Elemente auch der Gesprächs-Text aller Teilnehmenden sind: Auch in Übersetzungen, Klärungen in den eigenen Sprachgruppen, notfalls mit Hilfe der Smartphone-Apps.

unter Männern

perspektivenbildenEine Runde im persönlichen Gespräch, möglicherweise Darstellungs-Modelle der Funktionen der Organe, eine Flipchart oder Tafel für Worte und Zeichnungen,

Grundlagen biologisch

Grund-Anlage von der Geburt, Diversität, Reifung, Wachstum, Gerüchte, gehörte Geschichten … (die verarbeitet / verstanden werden wollen!)

Wachstum und Reife

In Familienherkunft, eigene Rolle und Zukunfts-Vorstellungen aus der Familie, und jetzt in Freundeskreisen, in neuen Situationen des Wartens, der Ausbildung: Geschlechterverhältnisse hierzulande und ihre Entwicklungen der letzten Jahrzehnte

Tabus und Sprache

brokeback_mountain_01Kindergeschichten, Märchen und Mythen, die Geschichten der Kulturen und Religionen als historische Erklärungs-Versuche, heutige Antworten für unsere Situationen finden: Geschichten erzählen, schreiben,

Altersgerecht informieren

Unten anfangen und je nach Erfahrungshorizont der Einzelnen bis zu Beziehungen und erlebten Umgangsformen: Filme und Phantasien, Hoffnungen und eigene Träume

Kultur-Unterschiede & Religionen

showdownDie negativen Beispiele aus der öffentlichen Darstellung: (Unbeholfene Selbsthilfe mit Zettelchen)

Herkunfts-Regionen der Einzelnen und ihre schon erlebten Unterschiede untereinander, zu anderen Ländern

Frauenbilder & Kommunikationen

Mutter und Schwestern, Tanten, Cousinen, Großmutter-Rolle und die Funktion des Familien-Clans, Bräuche des Verheiratens und der jeweiligen Vorbereitung dazu, Brautgeld, Handel der Väter und Vermittler-Rollen

Anatomisches Wissen vertiefen?

Zweites Gesprächs-Angebot für jede Gruppe nach deren eigenen Organisations-Interessen: Weiterführend zu anderen Themen? Vermittlungs-Wege der Helfer-Kreise verstehbar machen, Zugänge zu weiteren Anlaufstellen bei Bedarf: Beratung, Medizin, Selbstorganisation

Weiterführung zur intensiveren Kommunikation

Theaterszenen zu Verständigungen
Forumtheater greift erlebte Situationen auf und stellt sie einem Publikum vor: Volkshochschule?

Menschenrechte mit Geflüchtetensexualpaed.jpg

grosse treppe.jpgIch habe bisher besonders gute Erfahrungen mit männlichen Gruppen, auch in gemischten Gruppen in der Berufsschule, wo sich aber zeigt, dass eine sehr frühzeitige Trennung in Gruppen die Gespräche erleichtert.

Das Wissen über die Abläufe und Funktionen der Organe und die Fähigkeiten der Benennung sind enorm verschieden, je nach kultureller Herkunft und Grundlagen von Familien- und Schulbildung.

Für die Arbeit in Einrichtungen sind die wichtigsten weiteren Schnittstellen (auch mit SozialpädagogInnen / Helferkreisen) die Kenntnis der nächsten Beratungsstellen und ärztlicher Betreuung,

im Prinzip gilt für uns – wie in der Berufschule – das entsprechende

Programm der oberen Schulklassen:

1. Das vorhandene Grundwissen sammeln, Benennungen klären und üben und dabei Vertrauen aufbauen
2. Wie „funktioniert“ ein Mann: Biologische Grundlagen, Reifung und Entwicklung, Funktionsstörungen
3. Abläufe der Regel und möglicher Schwangerschaft bei der Frau, Kulturen der Weitergabe
4. Verhütungs-Möglichkeiten und Verhütung sexueller Ansteckungen, HIV und Tests
5. Umgangsmöglichkeiten mit Beziehungs- und Krisen-Situationen, Hilfe-Punkte

Es kommt auf die Kommunikation in der Gruppe an, ab welcher Phase wir die Gruppe in Geschlechter trennen,

In manchen Herkunfts-Kulturen wird vermieden, HIV und entsprechende ansteckende Krankheiten als Worte „nicht auszusprechen“,
was ein wenig wie magische Fernhaltung zu verstehen ist, entsprechend ist eine klare Umschreibung für ihre eigenen Dialoge zu finden,
sobald wir unseren magischen Kreis der Aufklärung verlassen: Im Kreis sind wir durch unsere verschworene Gemeinschaft des Vertrauens geschützt.

Meine Rolle als älterer Mann

Kulturell als älterer Fachmann / Vertrauter, der im Gespräch der Tabu-Themen den väterlichen Zugang gewinnen kann, auch zu kulturellen, religiösen und persönlichen Fragen.
Als psychotherapeutisch ausgebildeter Gestalt-Berater kann ich auch mit auftretenden Krisen-Situationen umgehen und mögliche weitere Begleitung und Beratung anbieten oder organisieren.
Als Theaterpädagoge wäre ich interessiert, auch öffentliche Gesprächsrunden mit Szenen vorzubereiten und die interkulturelle Verständigung mit Arbeitskreisen und Medien zu vertiefen.

Mehr zur Arbeit mit Geflüchteten

Menschenrecht auf Leben – auch auf Sexualität?

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